Angeregte Gespräche in Berlin - Landräte treffen Spitzenpolitiker

Über „intensive und spannende Gespräche in der Hauptstadt“ freut sich Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Zusammen mit seinen Amtskollegen aus dem Münsterland nahm Schulze Pellengahr nun an der zweitägigen NRW-Landrätekonferenz in Berlin teil: Auf dem Programm standen unter anderem Begegnungen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und Staatssekretär Werner Gatzer aus dem Bundesfinanzministerium. Thematischer Schwerpunkt war die gemeinsame Bewältigung der Corona-Pandemie.

Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr (Coesfeld), Landrat Dr. Olaf Gericke (Warendorf), Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, Landrat Dr. Kai Zwicker (Borken), und Landrat Dr. Martin Sommer (Steinfurt) im angeregten Gespräch (Aufnahme: LKT NRW, Rosa Moya).

Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr (Coesfeld), Landrat Dr. Olaf Gericke (Warendorf), Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, Landrat Dr. Kai Zwicker (Borken), und Landrat Dr. Martin Sommer (Steinfurt) im angeregten Gespräch (Aufnahme: LKT NRW, Rosa Moya).

Die vier Münsterland-Landräte nahmen im Gespräch mit Spahn insbesondere die Corona-Therapie in den Blick. Der Minister wies darauf hin, dass entsprechende Forschungsvorhaben mit erheblichen Geldern unterstützt werden. Die Entwicklung von Therapien und Medikamente dauere einfach länger als geplant; aktuelle Studienergebnisse seien abzuwarten. Ein großes Lob für die kommunale Familie gab es von Wolfgang Schäuble: Ich danke Ihnen ganz herzlich dafür, dass die kommunale Familie entscheidend dazu beigetragen, dass unsere Verfassungsordnung des Grundgesetzes die Krise bisher so gut bewältigt hat.

Im angeregten Gespräch mit Staatssekretär Werner Gatzer ging es um die finanzielle Belastung der kommunalen Familie durch die Ganztagsbetreuung von Kindern im Grundschulalter. Hier formulierten die Besucher die Sorge, dass die erheblichen Investitionen in diesem Bereich letztendlich bei den örtlichen Jugendämtern zu Buche schlagen – und dann über die Kreisumlage den Kommunen in Rechnung gestellt werden müssen. Eine auskömmliche Finanzierung sei hier zu erreichen, betonten die vier Landräte abschließend, was Gatzer in Aussicht stellte.

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