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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 03:26:34 +0200</pubDate>
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					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-sicherheit-geht-vor-22]]></guid>
					<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:08:00 +0200</pubDate>
					<title>Sicherheit geht vor</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-sicherheit-geht-vor-22</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Erneut Tempokontrollen des Kreises in der kommenden Woche (30. KW)</h2>
<p class="text-justify">Wer zu schnell fährt, gefährdet sich und andere. Deshalb wird die Straßenverkehrsabteilung des Kreises Coesfeld auch in der oben genannten Woche an verschiedenen Orten die Geschwindigkeit kontrollieren, worauf der Kreis vorab hinweist. Hier nun die Übersicht:&nbsp;&nbsp;</p><p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag (20. Juli 2026) in Rosendahl: L555</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dienstag (21. Juli 2026) in Lüdinghausen: B 474</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mittwoch (22. Juli 2026) in Nordkirchen: Bahnhofstraße</p>
<p class="justify">• &nbsp;&nbsp; Donnerstag (23. Juli 2026) in Olfen: Eversumer Straße</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Freitag (24. Juli 2026) in Nottuln: K 11&nbsp;</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Samstag (25. Juli 2026) in Billerbeck: Darfelder Straße</p>
<p class="justify">Diese Planung kann sich aus unvorhersehbaren organisatorischen oder örtlichen Gründen kurzfristig ändern. Auch können weitere Messorte hinzukommen. Neben der Kreisverwaltung kontrolliert auch die Polizei die Geschwindigkeit im Kreisgebiet.&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/2/2/csm_376_Tempokontrollen__C__Kreis_Coesfeld_d5ef2eda2d.png" alt=""></li>
		
	</ul>

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					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Erneut Tempokontrollen des Kreises in der kommenden Woche (30. KW)</h2>
<p class="text-justify">Wer zu schnell fährt, gefährdet sich und andere. Deshalb wird die Straßenverkehrsabteilung des Kreises Coesfeld auch in der oben genannten Woche an verschiedenen Orten die Geschwindigkeit kontrollieren, worauf der Kreis vorab hinweist. Hier nun die Übersicht:&nbsp;&nbsp;</p><p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag (20. Juli 2026) in Rosendahl: L555</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dienstag (21. Juli 2026) in Lüdinghausen: B 474</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mittwoch (22. Juli 2026) in Nordkirchen: Bahnhofstraße</p>
<p class="justify">• &nbsp;&nbsp; Donnerstag (23. Juli 2026) in Olfen: Eversumer Straße</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Freitag (24. Juli 2026) in Nottuln: K 11&nbsp;</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Samstag (25. Juli 2026) in Billerbeck: Darfelder Straße</p>
<p class="justify">Diese Planung kann sich aus unvorhersehbaren organisatorischen oder örtlichen Gründen kurzfristig ändern. Auch können weitere Messorte hinzukommen. Neben der Kreisverwaltung kontrolliert auch die Polizei die Geschwindigkeit im Kreisgebiet.&nbsp;</p>
	<ul>
		
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					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-jetzt-mitmachen-oekoprofitr-geht-in-die-fuenfte-runde]]></guid>
					<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 08:49:00 +0200</pubDate>
					<title>Jetzt mitmachen: ÖKOPROFIT® geht in die fünfte Runde</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-jetzt-mitmachen-oekoprofitr-geht-in-die-fuenfte-runde</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Online-Infoveranstaltung am 4. August 2026</h2>
<p class="text-justify">Nachhaltig wirtschaften, Ressourcen sparen und gleichzeitig Betriebskosten senken – diese Möglichkeit bietet der Kreis Coesfeld den Unternehmen im Rahmen der fünften ÖKOPROFIT®-Runde (Ökologisches Projekt für Integrierte Umwelt-Technik). Interessierte können sich am Dienstag, 4. August 2026 online über das Programm informieren. Dorothee Meier von der B.A.U.M. Consult stellt Inhalte, Anforderungen und den Prozess hin zum eigenen ÖKOPROFIT®-Bericht vor.&nbsp;</p><p class="justify">Das bewährte Umweltberatungsprogramm unterstützt Unternehmen dabei, Einsparpotenziale bei Energie, Wasser und Rohstoffen zu erkennen und konkrete Maßnahmen umzusetzen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Workshops, individuelle Beratungen direkt im Betrieb sowie der Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen aus der Region. So lassen sich ökologische Verbesserungen mit wirtschaftlichen Vorteilen verbinden und das nachhaltige Unternehmensprofil stärken.</p>
<p class="justify">Dass sich die Teilnahme lohnt, zeigen die bisherigen Projektrunden im Kreis Coesfeld: Bereits 35 Unternehmen haben erfolgreich an ÖKOPROFIT® teilgenommen, ihre Umweltleistungen messbar verbessert und Betriebskosten reduziert. Für ihr Engagement wurden sie öffentlich ausgezeichnet.</p>
<p class="justify">Kostenfreie Online-Informationstermine</p>
<p class="justify">Unternehmen, die sich unverbindlich über das Projekt informieren möchten, sind herzlich zu den aktuellen digitalen Informationsterminen der wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld eingeladen. Dort werden Inhalte, Ablauf, Fördermöglichkeiten und die Vorteile einer Teilnahme vorgestellt. Die Termine sowie die Anmeldung sind unter&nbsp;<a href="https://www.coe.de/oekoprofit" target="_blank" rel="noreferrer">www.coe.de/oekoprofit</a> zu finden.</p>
<p class="justify">Das ÖKOPROFIT®-Programm wird durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und von der Sparkasse Westmünsterland unterstützt.</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/f/5/csm_375_OEkoprofit__C__B.A.U.M._Consult__Dorothee_Meier_8b37dc8339.png" alt=""></li>
		
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					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Online-Infoveranstaltung am 4. August 2026</h2>
<p class="text-justify">Nachhaltig wirtschaften, Ressourcen sparen und gleichzeitig Betriebskosten senken – diese Möglichkeit bietet der Kreis Coesfeld den Unternehmen im Rahmen der fünften ÖKOPROFIT®-Runde (Ökologisches Projekt für Integrierte Umwelt-Technik). Interessierte können sich am Dienstag, 4. August 2026 online über das Programm informieren. Dorothee Meier von der B.A.U.M. Consult stellt Inhalte, Anforderungen und den Prozess hin zum eigenen ÖKOPROFIT®-Bericht vor.&nbsp;</p><p class="justify">Das bewährte Umweltberatungsprogramm unterstützt Unternehmen dabei, Einsparpotenziale bei Energie, Wasser und Rohstoffen zu erkennen und konkrete Maßnahmen umzusetzen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Workshops, individuelle Beratungen direkt im Betrieb sowie der Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen aus der Region. So lassen sich ökologische Verbesserungen mit wirtschaftlichen Vorteilen verbinden und das nachhaltige Unternehmensprofil stärken.</p>
<p class="justify">Dass sich die Teilnahme lohnt, zeigen die bisherigen Projektrunden im Kreis Coesfeld: Bereits 35 Unternehmen haben erfolgreich an ÖKOPROFIT® teilgenommen, ihre Umweltleistungen messbar verbessert und Betriebskosten reduziert. Für ihr Engagement wurden sie öffentlich ausgezeichnet.</p>
<p class="justify">Kostenfreie Online-Informationstermine</p>
<p class="justify">Unternehmen, die sich unverbindlich über das Projekt informieren möchten, sind herzlich zu den aktuellen digitalen Informationsterminen der wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld eingeladen. Dort werden Inhalte, Ablauf, Fördermöglichkeiten und die Vorteile einer Teilnahme vorgestellt. Die Termine sowie die Anmeldung sind unter&nbsp;<a href="https://www.coe.de/oekoprofit" target="_blank" rel="noreferrer">www.coe.de/oekoprofit</a> zu finden.</p>
<p class="justify">Das ÖKOPROFIT®-Programm wird durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und von der Sparkasse Westmünsterland unterstützt.</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/f/5/csm_375_OEkoprofit__C__B.A.U.M._Consult__Dorothee_Meier_8b37dc8339.png" alt=""></li>
		
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					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-kreis-coesfeld-begruesst-anhebung-des-verbundsatzes-im-gemeindefinanzierungsgesetz]]></guid>
					<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:55:52 +0200</pubDate>
					<title>Kreis Coesfeld begrüßt Anhebung des Verbundsatzes im Gemeindefinanzierungsgesetz</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-kreis-coesfeld-begruesst-anhebung-des-verbundsatzes-im-gemeindefinanzierungsgesetz</link>
					<description><![CDATA[
	<p>Der Kreis Coesfeld begrüßt den gestrigen Kabinettsbeschluss der nordrhein-westfälischen Landesregierung, den Verbundsatz im Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) erstmals seit den 1970er Jahren anzuheben. Künftig sollen die Kommunen einen höheren Anteil an den Steuereinnahmen des Landes erhalten. Aus Sicht des Kreises ist dies ein wichtiges Signal für die langfristige Stärkung der kommunalen Finanzen.</p><p>Der Präsident des Landkreistags Nordrhein-Westfalen, Landrat Dr. Olaf Gericke, bezeichnete den Beschluss als „wichtigen Meilenstein zur Stärkung der Kommunen“. Dieser Einschätzung schließt sich Kreisdirektor und Kämmerer Dr. Linus Tepe ausdrücklich an. „Die Entscheidung der Landesregierung ist ein wichtiger und richtiger Schritt. Besonders begrüßen wir, dass das Land den Weg über eine dauerhafte strukturelle Verbesserung der kommunalen Finanzierung einschlägt und nicht erneut ausschließlich auf einmalige Hilfsprogramme oder Sonderzuweisungen setzt. Solche Maßnahmen verschaffen zwar kurzfristig Luft, lösen die eigentlichen Probleme aber nicht“, erklärt Dr. Linus Tepe.</p>
<p>Aus Sicht des Kreises Coesfeld ist die angekündigte Erhöhung des Verbundsatzes ein deutliches Zeichen, dass die finanzielle Situation der Kommunen auf Landesebene erkannt wurde. Zugleich dürfe der Beschluss nur der Auftakt weiterer Reformen sein. „Für die Kommunen bedeutet diese Entscheidung ein kurzes Durchatmen, mehr aber auch noch nicht. Die strukturellen Herausforderungen bleiben bestehen. Wir erleben nicht nur eine klassische Einnahmenkrise, bei der das Steueraufkommen stagniert und teils sogar zurückgeht, sondern vor allem eine Ausgabenkrise. Die Kosten in den Bereichen Soziales, Jugendhilfe, Personal, Infrastruktur und Digitalisierung steigen seit Jahren erheblich schneller als die Einnahmen“, so Dr. Tepe.</p>
<p>Deshalb sei es notwendig, die eigentlichen Kostentreiber konsequent in den Blick zu nehmen. „Bund und Land müssen die Aufgaben, die sie den Kommunen übertragen, dauerhaft und vollständig finanzieren. Dabei müssen die Finanzierungsregelungen auch den tatsächlichen Kostenentwicklungen folgen. Nur dann können Städte, Gemeinden und Kreise ihre Aufgaben verlässlich erfüllen und vor Ort wieder echte Gestaltungsspielräume gewinnen.“</p>
<p>Mit seiner Position knüpft der Kreis Coesfeld unmittelbar an die Forderungen an, die er gemeinsam mit seinen kreisangehörigen Städten und Gemeinden erst vor wenigen Wochen im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „Kommunen am Limit“ erhoben hat. Hier hatten der Kreis sowie die Städte und Gemeinden Ascheberg, Billerbeck, Coesfeld, Dülmen, Havixbeck, Lüdinghausen, Nordkirchen, Nottuln, Olfen, Rosendahl und Senden gemeinsam auf die dramatische finanzielle Lage der Kommunen aufmerksam gemacht und der Devise „Wer bestellt, bezahlt!“ folgend eine auskömmliche, dauerhafte Finanzierung eingefordert.</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/6/e/csm_352__Dr._Tepe__C__Kreis_Coesfeld__Tobias_Koenig_3b6cbb45c2.jpg" alt=""></li>
		
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					<content:encoded><![CDATA[
	<p>Der Kreis Coesfeld begrüßt den gestrigen Kabinettsbeschluss der nordrhein-westfälischen Landesregierung, den Verbundsatz im Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) erstmals seit den 1970er Jahren anzuheben. Künftig sollen die Kommunen einen höheren Anteil an den Steuereinnahmen des Landes erhalten. Aus Sicht des Kreises ist dies ein wichtiges Signal für die langfristige Stärkung der kommunalen Finanzen.</p><p>Der Präsident des Landkreistags Nordrhein-Westfalen, Landrat Dr. Olaf Gericke, bezeichnete den Beschluss als „wichtigen Meilenstein zur Stärkung der Kommunen“. Dieser Einschätzung schließt sich Kreisdirektor und Kämmerer Dr. Linus Tepe ausdrücklich an. „Die Entscheidung der Landesregierung ist ein wichtiger und richtiger Schritt. Besonders begrüßen wir, dass das Land den Weg über eine dauerhafte strukturelle Verbesserung der kommunalen Finanzierung einschlägt und nicht erneut ausschließlich auf einmalige Hilfsprogramme oder Sonderzuweisungen setzt. Solche Maßnahmen verschaffen zwar kurzfristig Luft, lösen die eigentlichen Probleme aber nicht“, erklärt Dr. Linus Tepe.</p>
<p>Aus Sicht des Kreises Coesfeld ist die angekündigte Erhöhung des Verbundsatzes ein deutliches Zeichen, dass die finanzielle Situation der Kommunen auf Landesebene erkannt wurde. Zugleich dürfe der Beschluss nur der Auftakt weiterer Reformen sein. „Für die Kommunen bedeutet diese Entscheidung ein kurzes Durchatmen, mehr aber auch noch nicht. Die strukturellen Herausforderungen bleiben bestehen. Wir erleben nicht nur eine klassische Einnahmenkrise, bei der das Steueraufkommen stagniert und teils sogar zurückgeht, sondern vor allem eine Ausgabenkrise. Die Kosten in den Bereichen Soziales, Jugendhilfe, Personal, Infrastruktur und Digitalisierung steigen seit Jahren erheblich schneller als die Einnahmen“, so Dr. Tepe.</p>
<p>Deshalb sei es notwendig, die eigentlichen Kostentreiber konsequent in den Blick zu nehmen. „Bund und Land müssen die Aufgaben, die sie den Kommunen übertragen, dauerhaft und vollständig finanzieren. Dabei müssen die Finanzierungsregelungen auch den tatsächlichen Kostenentwicklungen folgen. Nur dann können Städte, Gemeinden und Kreise ihre Aufgaben verlässlich erfüllen und vor Ort wieder echte Gestaltungsspielräume gewinnen.“</p>
<p>Mit seiner Position knüpft der Kreis Coesfeld unmittelbar an die Forderungen an, die er gemeinsam mit seinen kreisangehörigen Städten und Gemeinden erst vor wenigen Wochen im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „Kommunen am Limit“ erhoben hat. Hier hatten der Kreis sowie die Städte und Gemeinden Ascheberg, Billerbeck, Coesfeld, Dülmen, Havixbeck, Lüdinghausen, Nordkirchen, Nottuln, Olfen, Rosendahl und Senden gemeinsam auf die dramatische finanzielle Lage der Kommunen aufmerksam gemacht und der Devise „Wer bestellt, bezahlt!“ folgend eine auskömmliche, dauerhafte Finanzierung eingefordert.</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/6/e/csm_352__Dr._Tepe__C__Kreis_Coesfeld__Tobias_Koenig_3b6cbb45c2.jpg" alt=""></li>
		
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					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-europa-im-wandel-geschichten-von-frueher-bilder-von-morgen]]></guid>
					<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:50:00 +0200</pubDate>
					<title>„Europa im Wandel - Geschichten von früher, Bilder von morgen“</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-europa-im-wandel-geschichten-von-frueher-bilder-von-morgen</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Start des Foto- und Kurzfilmwettbewerbs „EuroVisions 2026“</h2>
<p>Im landesweiten Wettbewerb „EuroVisions 2026“ können&nbsp;Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen noch bis zum 15. November 2026 mit selbstgemachten Fotos und Kurzfilmen teilnehmen. Ihre Beiträge sollen sich unter dem Jahresmotto „Europa im Wandel - Geschichten von früher, Bilder von morgen“ kreativ mit der Bedeutung Europas in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen.</p><p class="justify">Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II aus NRW, einzeln, in Gruppen oder als ganze Schulklasse. Die Jugendlichen sind eingeladen, in den Dialog mit älteren Generationen zu treten und neben persönlichen Erinnerungen an das Leben in Europa auch derzeitige Krisen der EU sowie mögliche Zukunftsvisionen zu besprechen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dann in einem Foto oder kurzen Film originell dargestellt werden. Die Einsendefrist endet am 15. November 2026. Eine unabhängige Jury wird die Einsendungen bewerten. Getrennt nach Sekundarstufe I und II werden jeweils die drei besten Arbeiten ermittelt und mit Geldpreisen ausgezeichnet. Einen Sonderpreis erhält jeweils der beste Kurzfilmbeitrag.&nbsp;</p>
<p class="justify">Seit 2006 richtet das Land Nordrhein-Westfalen jährlich den „EuroVisions“ Wettbewerb aus und bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Sicht auf Europa in Fotos oder Kurzfilmen auszudrücken. Für Fragen zum Wettbewerb steht Ihnen das „EuroVisions“-Team bei der Bezirksregierung Münster gerne zur Verfügung.</p>
<p class="justify">Kontakt:</p>
<p class="justify">E-Mail an:&nbsp;<a href="mailto:eurovisions@brms.nrw.de">eurovisions@brms.nrw.de</a> , Telefon: 0251 4830</p>
<p>"NRW-Wettbewerb EuroVisions", Sonja Smodis (Wettbewerbsleiterin), Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster, E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:eurovisions@brms.nrw.de">eurovisions@brms.nrw.de</a>, Homepage:&nbsp;<a href="https://www.eurovisions.nrw" target="_blank" rel="noreferrer">www.eurovisions.nrw</a>&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/f/b/csm_373__EuroVisions_2026__C__Kreis_Coesfeld__Insa_Waltermann_8302c34d0e.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Start des Foto- und Kurzfilmwettbewerbs „EuroVisions 2026“</h2>
<p>Im landesweiten Wettbewerb „EuroVisions 2026“ können&nbsp;Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen noch bis zum 15. November 2026 mit selbstgemachten Fotos und Kurzfilmen teilnehmen. Ihre Beiträge sollen sich unter dem Jahresmotto „Europa im Wandel - Geschichten von früher, Bilder von morgen“ kreativ mit der Bedeutung Europas in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen.</p><p class="justify">Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II aus NRW, einzeln, in Gruppen oder als ganze Schulklasse. Die Jugendlichen sind eingeladen, in den Dialog mit älteren Generationen zu treten und neben persönlichen Erinnerungen an das Leben in Europa auch derzeitige Krisen der EU sowie mögliche Zukunftsvisionen zu besprechen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dann in einem Foto oder kurzen Film originell dargestellt werden. Die Einsendefrist endet am 15. November 2026. Eine unabhängige Jury wird die Einsendungen bewerten. Getrennt nach Sekundarstufe I und II werden jeweils die drei besten Arbeiten ermittelt und mit Geldpreisen ausgezeichnet. Einen Sonderpreis erhält jeweils der beste Kurzfilmbeitrag.&nbsp;</p>
<p class="justify">Seit 2006 richtet das Land Nordrhein-Westfalen jährlich den „EuroVisions“ Wettbewerb aus und bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Sicht auf Europa in Fotos oder Kurzfilmen auszudrücken. Für Fragen zum Wettbewerb steht Ihnen das „EuroVisions“-Team bei der Bezirksregierung Münster gerne zur Verfügung.</p>
<p class="justify">Kontakt:</p>
<p class="justify">E-Mail an:&nbsp;<a href="mailto:eurovisions@brms.nrw.de">eurovisions@brms.nrw.de</a> , Telefon: 0251 4830</p>
<p>"NRW-Wettbewerb EuroVisions", Sonja Smodis (Wettbewerbsleiterin), Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster, E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:eurovisions@brms.nrw.de">eurovisions@brms.nrw.de</a>, Homepage:&nbsp;<a href="https://www.eurovisions.nrw" target="_blank" rel="noreferrer">www.eurovisions.nrw</a>&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/f/b/csm_373__EuroVisions_2026__C__Kreis_Coesfeld__Insa_Waltermann_8302c34d0e.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-a1-naechtliche-fahrbahnsanierung-in-der-anschlussstelle-muenster-nord]]></guid>
					<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 16:34:00 +0200</pubDate>
					<title>A1: Nächtliche Fahrbahnsanierung in der Anschlussstelle Münster-Nord</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-a1-naechtliche-fahrbahnsanierung-in-der-anschlussstelle-muenster-nord</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Mitteilung der Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Westfalen</h2>
<p class="text-justify">Die Autobahn Westfalen saniert in der A1-Anschlussstelle Münster-Nord Teile der Fahrbahn. Dafür muss die Abfahrt von der Autobahn in Fahrtrichtung Köln auf die B54 in Fahrtrichtung Gronau in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (16./17.7.) zwischen 20.00 und 6.00 Uhr gesperrt werden. Eine Umleitung ist per rotem Punkt innerhalb der Anschlussstelle ausgeschildert.</p><p class="justify">Kontakt: Mirko Heuping, (02381) 277 7107,&nbsp;<a href="mailto:mirko.heuping@autobahn.de">mirko.heuping@autobahn.de</a></p>
<p class="justify">Die Autobahn Westfalen &nbsp;</p>
<p class="justify">Die Niederlassung Westfalen mit ihrem Hauptsitz in Hamm erstreckt sich vom niedersächsischen Emsland über das Ruhrgebiet bis ins nördliche Hessen. Zur Niederlassung mit ihren mehr als 1.700 Beschäftigten gehören die fünf Außenstellen Osnabrück, Bochum, Hagen, Netphen und Dillenburg, zwei Projektbüros sowie 18 Autobahnmeistereien. Aktuelle Informationen zu Verkehr und Projekten sowie Hintergrundgeschichten finden Sie auch auf unseren sozialen Kanälen Facebook und Instagram.</p>
<p class="justify">Die Autobahn GmbH des Bundes &nbsp;</p>
<p class="justify">Die Autobahn GmbH des Bundes ist zuständig&nbsp;für Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, Finanzierung und vermögensmäßige Verwaltung der Autobahnen in Deutschland. Mit etwa 13.000 Kilometern Autobahn und mehr als 13.000 Beschäftigen ist die Gesellschaft eine der größten Infrastrukturbetreiberinnen in Deutschland. &nbsp;</p>
<p class="justify"><a href="https://www.autobahn.de" target="_blank" title="Ursprüngliche URL: http://www.autobahn.de/. Klicken oder tippen Sie, wenn Sie diesem Link Vertrauen." rel="noreferrer">www.autobahn.de</a>&nbsp;&nbsp;</p>
	<ul>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Mitteilung der Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung Westfalen</h2>
<p class="text-justify">Die Autobahn Westfalen saniert in der A1-Anschlussstelle Münster-Nord Teile der Fahrbahn. Dafür muss die Abfahrt von der Autobahn in Fahrtrichtung Köln auf die B54 in Fahrtrichtung Gronau in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (16./17.7.) zwischen 20.00 und 6.00 Uhr gesperrt werden. Eine Umleitung ist per rotem Punkt innerhalb der Anschlussstelle ausgeschildert.</p><p class="justify">Kontakt: Mirko Heuping, (02381) 277 7107,&nbsp;<a href="mailto:mirko.heuping@autobahn.de">mirko.heuping@autobahn.de</a></p>
<p class="justify">Die Autobahn Westfalen &nbsp;</p>
<p class="justify">Die Niederlassung Westfalen mit ihrem Hauptsitz in Hamm erstreckt sich vom niedersächsischen Emsland über das Ruhrgebiet bis ins nördliche Hessen. Zur Niederlassung mit ihren mehr als 1.700 Beschäftigten gehören die fünf Außenstellen Osnabrück, Bochum, Hagen, Netphen und Dillenburg, zwei Projektbüros sowie 18 Autobahnmeistereien. Aktuelle Informationen zu Verkehr und Projekten sowie Hintergrundgeschichten finden Sie auch auf unseren sozialen Kanälen Facebook und Instagram.</p>
<p class="justify">Die Autobahn GmbH des Bundes &nbsp;</p>
<p class="justify">Die Autobahn GmbH des Bundes ist zuständig&nbsp;für Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, Finanzierung und vermögensmäßige Verwaltung der Autobahnen in Deutschland. Mit etwa 13.000 Kilometern Autobahn und mehr als 13.000 Beschäftigen ist die Gesellschaft eine der größten Infrastrukturbetreiberinnen in Deutschland. &nbsp;</p>
<p class="justify"><a href="https://www.autobahn.de" target="_blank" title="Ursprüngliche URL: http://www.autobahn.de/. Klicken oder tippen Sie, wenn Sie diesem Link Vertrauen." rel="noreferrer">www.autobahn.de</a>&nbsp;&nbsp;</p>
	<ul>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-fanny-du-schaffst-das-2]]></guid>
					<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 16:12:00 +0200</pubDate>
					<title>„Fanny, du schaffst das!“</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-fanny-du-schaffst-das-2</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Fidolino-Kinderkonzert wird im Dezember nachgeholt</h2>
<p>Krankheitsbedingt musste das Fidolino-Kinderkonzert, das im Mai dieses Jahres in der Reihe der Schlosskonzerte Nordkirchen stattfinden sollte, abgesagt werden. Jetzt wird der 13. Dezember 2026 (3. Advent) um 11:00 Uhr als Nachholtermin bekannt gegeben – im Mittelpunkt steht dabei ein musikalisches Ausnahmetalent. In ihrer Epoche war sie das Wunderkind in Person: Die Musikerin Fanny Hensel, der das Programm mit dem Titel „Fanny, du schaffst das!“ gewidmet ist, interpretierte bereits als Kind und Jugendliche bekannte Werke, erstellte aber bereits auch eigene Stücke. Dabei war das Fach Komposition zu ihrer Zeit eine reine Männerdomäne; Fanny Hensel kämpfte aber letztlich erfolgreich darum, als Komponistin des 19. Jahrhunderts anerkannt zu werden und somit aus dem Schatten ihres weltberühmten Bruders Felix Mendelsohn-Bartholdy zu treten. Ihre spannende Geschichte wird in der Oranienburg des Schlosses Nordkirchen erzählt.</p><p>Die erfahrene Musikerin und Musikpädagogin Claudia Runde ist dabei zum dritten Mal mit ihrer Reihe Fidolino bei den Schlosskonzerten Nordkirchen zu Gast. Sie leitet diesmal ein Ensemble mit Gesang, Flöte, Violoncello und Klavier. Die Konzerte richten sich an Kinder im Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschulklassen, aber auch an Erwachsene – also an alle, die Musik mit sämtlichen Sinnen erleben möchten. So gibt es in dem etwa einstündigen Programm nicht nur viele Klänge für die Ohren, sondern auch jede Menge zu beobachten, zu entdecken und selbst auszuprobieren. Nach dem Konzert dürfen alle Kinder zur Bühne kommen, Fragen zum Instrument stellen und noch einmal kleinen musikalischen Kostproben lauschen.&nbsp;</p>
<p>Das Konzert wurde zwischenzeitlich abgesagt, und die Eintrittsgelder wurden rückerstattet. Jetzt kann das Fidolino-Gastspiel erneut gebucht werden. Was den Eintritt betrifft, gilt ein Sonderpreis für alle Altersstufen in Höhe von 6,- EUR pro Person.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/4/0/csm_371_3-_Fidolino-Fanny_Hensel-c-Detlef_Guethenke_00dae05708.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Fidolino-Kinderkonzert wird im Dezember nachgeholt</h2>
<p>Krankheitsbedingt musste das Fidolino-Kinderkonzert, das im Mai dieses Jahres in der Reihe der Schlosskonzerte Nordkirchen stattfinden sollte, abgesagt werden. Jetzt wird der 13. Dezember 2026 (3. Advent) um 11:00 Uhr als Nachholtermin bekannt gegeben – im Mittelpunkt steht dabei ein musikalisches Ausnahmetalent. In ihrer Epoche war sie das Wunderkind in Person: Die Musikerin Fanny Hensel, der das Programm mit dem Titel „Fanny, du schaffst das!“ gewidmet ist, interpretierte bereits als Kind und Jugendliche bekannte Werke, erstellte aber bereits auch eigene Stücke. Dabei war das Fach Komposition zu ihrer Zeit eine reine Männerdomäne; Fanny Hensel kämpfte aber letztlich erfolgreich darum, als Komponistin des 19. Jahrhunderts anerkannt zu werden und somit aus dem Schatten ihres weltberühmten Bruders Felix Mendelsohn-Bartholdy zu treten. Ihre spannende Geschichte wird in der Oranienburg des Schlosses Nordkirchen erzählt.</p><p>Die erfahrene Musikerin und Musikpädagogin Claudia Runde ist dabei zum dritten Mal mit ihrer Reihe Fidolino bei den Schlosskonzerten Nordkirchen zu Gast. Sie leitet diesmal ein Ensemble mit Gesang, Flöte, Violoncello und Klavier. Die Konzerte richten sich an Kinder im Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschulklassen, aber auch an Erwachsene – also an alle, die Musik mit sämtlichen Sinnen erleben möchten. So gibt es in dem etwa einstündigen Programm nicht nur viele Klänge für die Ohren, sondern auch jede Menge zu beobachten, zu entdecken und selbst auszuprobieren. Nach dem Konzert dürfen alle Kinder zur Bühne kommen, Fragen zum Instrument stellen und noch einmal kleinen musikalischen Kostproben lauschen.&nbsp;</p>
<p>Das Konzert wurde zwischenzeitlich abgesagt, und die Eintrittsgelder wurden rückerstattet. Jetzt kann das Fidolino-Gastspiel erneut gebucht werden. Was den Eintritt betrifft, gilt ein Sonderpreis für alle Altersstufen in Höhe von 6,- EUR pro Person.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/4/0/csm_371_3-_Fidolino-Fanny_Hensel-c-Detlef_Guethenke_00dae05708.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-regionale-kooperationen-und-nachhaltige-wertschoepfung]]></guid>
					<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:08:00 +0200</pubDate>
					<title>Regionale Kooperationen und nachhaltige Wertschöpfung</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-regionale-kooperationen-und-nachhaltige-wertschoepfung</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Alttextil-Kreislauf im Münsterland schließen</h2>
<h2>Mitteilung des Münsterland e.V.</h2>
<p class="text-justify">Wie können gebrauchte Textilien besser wiederverwendet oder recycelt werden? Mit dieser Frage setzten sich kürzlich rund 30 Expertinnen und Experten aus der Textilbranche im Rahmen des Verbundprojekts „Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland“ mit Sitz beim Münsterland e.V. auseinander. Die Beteiligten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und karitativen Organisationen diskutierten beim Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. in Münster in einem ersten Workshop über die aktuelle Lage und erste Lösungen.</p><p class="justify">„Die Pflicht, Alttextilien getrennt zu sammeln, stellt die bestehenden Systeme europaweit vor enorme Herausforderungen“, erklärte Projektleiter Sebastian Schürmann. „Durch Fast- und Ultra-Fast-Fashion, die auf schnelle und kostengünstige Produktion sowie kurzzeitige Nutzung setzt, wachsen die Mengen, während die Materialqualität sinkt. Gleichzeitig steigen die Logistikkosten und der Anteil an Fremdstoffen in den Containern. Das erhöht den Druck auf die etablierten Sammler massiv. Durch diese veränderten Bedingungen wird es immer schwieriger, tragbare Kleidung weiterzuverkaufen oder zu recyceln – was vor allem die Arbeit der bislang beteiligten karitativen Organisationen stark belastet.“ Die Expertengruppe war sich einig, dass technische Lösungen für das Recycling in der Region bereits existieren. Damit sich diese jedoch wirtschaftlich lohnen, seien verlässliche Mengen an möglichst sauberen sortenreinen Textilien zwingend erforderlich.</p>
<p class="justify">In der abschließenden Diskussion stellte sich heraus, dass eine stärkere regionale Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette als wichtige Voraussetzung für das Schließen des Textilkreislaufs im Münsterland angesehen wird. Als zentrale Handlungsfelder nannten die Teilnehmenden mehr Transparenz über anfallende Textilmengen sowie einen besseren Überblick über vorhandene Sortier- und Recyclingkapazitäten in der Region. Darüber hinaus wurde die gezielte Information und Sensibilisierung der Verbraucherinnen und Verbraucher als wichtiger Baustein hervorgehoben, um die getrennte Sammlung und Weiterverwendung von Textilien weiter zu stärken.</p>
<p class="justify">Zum Abschluss zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine positive Bilanz der Veranstaltung. Nach ihrer Einschätzung hat der Auftakt verdeutlicht, wie wichtig der branchenübergreifende Austausch ist und welches Potenzial eine engere Vernetzung der regionalen Akteure bietet. Sie sprachen sich dafür aus, den begonnenen Dialog fortzuführen und gemeinsam an praxisnahen Lösungen für eine zukunftsfähige Kreislaufwirtschaft im Textilbereich zu arbeiten.</p>
<p class="justify">Das Projekt „Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland“ wird im Rahmen des Programms „Regio.NRW“ mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Federführung liegt beim Münsterland e.V., der mit der FH Münster, der HWK Münster und der IHK Nord Westfalen zusammenarbeitet.</p>
<p class="justify">Pressekontakt: Jan Heppner,&nbsp;<a href="mailto:presse@muensterland.com">presse@muensterland.com</a>, 02571 94 93 56</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/f/5/csm_370_Alttextil_Muensterland_e.V.__C__Muensterland_e.V._9e294bfaf2.jpg" alt=""></li>
		
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	<h2>Alttextil-Kreislauf im Münsterland schließen</h2>
<h2>Mitteilung des Münsterland e.V.</h2>
<p class="text-justify">Wie können gebrauchte Textilien besser wiederverwendet oder recycelt werden? Mit dieser Frage setzten sich kürzlich rund 30 Expertinnen und Experten aus der Textilbranche im Rahmen des Verbundprojekts „Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland“ mit Sitz beim Münsterland e.V. auseinander. Die Beteiligten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und karitativen Organisationen diskutierten beim Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. in Münster in einem ersten Workshop über die aktuelle Lage und erste Lösungen.</p><p class="justify">„Die Pflicht, Alttextilien getrennt zu sammeln, stellt die bestehenden Systeme europaweit vor enorme Herausforderungen“, erklärte Projektleiter Sebastian Schürmann. „Durch Fast- und Ultra-Fast-Fashion, die auf schnelle und kostengünstige Produktion sowie kurzzeitige Nutzung setzt, wachsen die Mengen, während die Materialqualität sinkt. Gleichzeitig steigen die Logistikkosten und der Anteil an Fremdstoffen in den Containern. Das erhöht den Druck auf die etablierten Sammler massiv. Durch diese veränderten Bedingungen wird es immer schwieriger, tragbare Kleidung weiterzuverkaufen oder zu recyceln – was vor allem die Arbeit der bislang beteiligten karitativen Organisationen stark belastet.“ Die Expertengruppe war sich einig, dass technische Lösungen für das Recycling in der Region bereits existieren. Damit sich diese jedoch wirtschaftlich lohnen, seien verlässliche Mengen an möglichst sauberen sortenreinen Textilien zwingend erforderlich.</p>
<p class="justify">In der abschließenden Diskussion stellte sich heraus, dass eine stärkere regionale Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette als wichtige Voraussetzung für das Schließen des Textilkreislaufs im Münsterland angesehen wird. Als zentrale Handlungsfelder nannten die Teilnehmenden mehr Transparenz über anfallende Textilmengen sowie einen besseren Überblick über vorhandene Sortier- und Recyclingkapazitäten in der Region. Darüber hinaus wurde die gezielte Information und Sensibilisierung der Verbraucherinnen und Verbraucher als wichtiger Baustein hervorgehoben, um die getrennte Sammlung und Weiterverwendung von Textilien weiter zu stärken.</p>
<p class="justify">Zum Abschluss zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine positive Bilanz der Veranstaltung. Nach ihrer Einschätzung hat der Auftakt verdeutlicht, wie wichtig der branchenübergreifende Austausch ist und welches Potenzial eine engere Vernetzung der regionalen Akteure bietet. Sie sprachen sich dafür aus, den begonnenen Dialog fortzuführen und gemeinsam an praxisnahen Lösungen für eine zukunftsfähige Kreislaufwirtschaft im Textilbereich zu arbeiten.</p>
<p class="justify">Das Projekt „Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland“ wird im Rahmen des Programms „Regio.NRW“ mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Federführung liegt beim Münsterland e.V., der mit der FH Münster, der HWK Münster und der IHK Nord Westfalen zusammenarbeitet.</p>
<p class="justify">Pressekontakt: Jan Heppner,&nbsp;<a href="mailto:presse@muensterland.com">presse@muensterland.com</a>, 02571 94 93 56</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/f/5/csm_370_Alttextil_Muensterland_e.V.__C__Muensterland_e.V._9e294bfaf2.jpg" alt=""></li>
		
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				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-bionik-licht-und-farben]]></guid>
					<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:28:00 +0200</pubDate>
					<title>Bionik, Licht und Farben</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-bionik-licht-und-farben</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Naturwissenschaften im Zusammenspiel</h2>
<p class="text-justify">In dem Projekt des zdi-Netzwerkes Kreis Coesfeld<strong>&nbsp;</strong>erhielten Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe spannende Einblicke in die Welt der Naturwissenschaften. Im Mittelpunkt standen die Themen Bionik, Meeresbiologie und Chemolumineszenz</p><p class="justify">Kleine Experimente mit Schwarzlicht oder Knicklichtern machten den jungen Teilnehmenden die dahinterliegenden naturwissenschaftlichen Phänomene greifbar und verständlich. Dabei erforschten sie, wie Prinzipien und Eigenschaften aus der Natur – insbesondere von Meereslebewesen – als Vorbilder für technische Entwicklungen dienen können. Anhand des Phänomens des Kaltlichtes lernten die Schülerinnen und Schüler chemische Prozesse kennen, die bei zahlreichen Tiefseebewohnern zur Erzeugung von Licht genutzt werden.</p>
<p class="justify">Die positive Resonanz der Schülerinnen und Schüler in dem Projekt zeigte eindrucksvoll, wie spannend Naturwissenschaften sein können, wenn Lernen durch eigenes Entdecken, Ausprobieren und Forschen erfolgt. Annemarie Dziewas, verantwortliche Lehrerin der Chemie-AG, freute sich über die fachlichen Impulse und aktive Mitgestaltung von Janik Kiefer, Dozent für Bionik im Netzwerk „Zukunft durch Innovation“ (kurz: zdi).</p>
<p class="justify">Die praxisnahen Angebote des Kreises Coesfeld in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung wissenschaftlicher Neugier und Kompetenzen und ermöglichen jungen Menschen frühzeitige Einblicke in technische und naturwissenschaftliche Themen und Berufsfelder.</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/6/6/csm_369_zdi_Kurs_Bionik__C__Kreis_Coesfeld__Andera_Menschner_8f01fa1462.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Naturwissenschaften im Zusammenspiel</h2>
<p class="text-justify">In dem Projekt des zdi-Netzwerkes Kreis Coesfeld<strong>&nbsp;</strong>erhielten Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe spannende Einblicke in die Welt der Naturwissenschaften. Im Mittelpunkt standen die Themen Bionik, Meeresbiologie und Chemolumineszenz</p><p class="justify">Kleine Experimente mit Schwarzlicht oder Knicklichtern machten den jungen Teilnehmenden die dahinterliegenden naturwissenschaftlichen Phänomene greifbar und verständlich. Dabei erforschten sie, wie Prinzipien und Eigenschaften aus der Natur – insbesondere von Meereslebewesen – als Vorbilder für technische Entwicklungen dienen können. Anhand des Phänomens des Kaltlichtes lernten die Schülerinnen und Schüler chemische Prozesse kennen, die bei zahlreichen Tiefseebewohnern zur Erzeugung von Licht genutzt werden.</p>
<p class="justify">Die positive Resonanz der Schülerinnen und Schüler in dem Projekt zeigte eindrucksvoll, wie spannend Naturwissenschaften sein können, wenn Lernen durch eigenes Entdecken, Ausprobieren und Forschen erfolgt. Annemarie Dziewas, verantwortliche Lehrerin der Chemie-AG, freute sich über die fachlichen Impulse und aktive Mitgestaltung von Janik Kiefer, Dozent für Bionik im Netzwerk „Zukunft durch Innovation“ (kurz: zdi).</p>
<p class="justify">Die praxisnahen Angebote des Kreises Coesfeld in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung wissenschaftlicher Neugier und Kompetenzen und ermöglichen jungen Menschen frühzeitige Einblicke in technische und naturwissenschaftliche Themen und Berufsfelder.</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/6/6/csm_369_zdi_Kurs_Bionik__C__Kreis_Coesfeld__Andera_Menschner_8f01fa1462.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-internationale-fachkraefte-erfolgreich-integrieren]]></guid>
					<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:25:00 +0200</pubDate>
					<title>Internationale Fachkräfte erfolgreich integrieren</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-internationale-fachkraefte-erfolgreich-integrieren</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Regionaler Workshop in Dülmen stieß auf große Resonanz</h2>
<h2>Mitteilung des Münsterland e.V.</h2>
<p class="text-justify">Die Gewinnung und langfristige Bindung internationaler Fachkräfte eröffnen eine wertvolle Chance, den Herausforderungen des Fachkräftemangels zu begegnen. Um Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dabei zu begleiten, veranstaltete der Service Onboarding@Münsterland des Münsterland e.V. am vergangenen Mittwoch einen Tagesworkshop im „Dialog Karthaus“ in Dülmen. Es war bereits der sechste erfolgreiche Workshop der Reihe „Betriebliche Welcome Guides Münsterland“.</p><p class="justify">„Ziel des Workshops ist, Unternehmen im Münsterland dabei zu unterstützen, sich systematisch auf die Gewinnung und nachhaltige Bindung internationaler Fachkräfte vorzubereiten“, betonte Monika Leiking vom Münsterland e.V. „Die demografische Entwicklung zeigt auf, dass wir zukünftig den Fachkräftebedarf ohne Zuwanderung nicht decken können.“ Das Programm erstreckte sich dabei von der Anwerbung über die Gestaltung der ersten 100 Tage im Unternehmen bis hin zum Ankommen am Lebensort sowie der Entwicklung einer langfristigen Perspektive für die neuen Beschäftigten.</p>
<p class="justify">Der Workshop richtete sich gezielt an Beschäftigte aus dem Personalbereich, die Fachkräfte aus Drittstaaten beschäftigen möchten oder bereits erste Erfahrungen in diesem Themenfeld gesammelt haben. Die verschiedenen Phasen des Prozesses wurden von regionalen Expertinnen und Experten beleuchtet: Sophie Niehues (Bundesagentur für Arbeit Coesfeld/Borken) gab praxisnahe Impulse zum Bereich Anwerbung und Recruiting. Monika Leiking und Stefanie Prange (Münsterland e.V.) thematisierten die Vorbereitung und Integration im Unternehmen und am Lebensort.</p>
<p class="justify">Damit Integration gelingt, ist interkulturelle Kompetenz im Unternehmen gefragt: Marion Grams und Ekaterina Dolbina vom Kommunalen Integrationsmanagement (KIM) Kreis Coesfeld machten anhand von Gruppenübungen sprachliche und kulturelle Unterschiede erlebbar und vermittelten theoretische Grundlagen. Im Anschluss daran stellten sie gemeinsam mit Sonja Machalitza und Sarah Otten vom Kommunalen Integrationszentrum Kreis Borken ihre Unterstützungsangebote für Zugewanderte und Unternehmen vor.</p>
<p class="justify">Der Workshop wurde vom Münsterland e.V. im Rahmen des Services Onboarding@Münsterland in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsförderungen der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Bundesagentur für Arbeit angeboten.</p>
<p class="justify">Ein nächstes Veranstaltungsformat befindet sich in Planung: das „Praxisforum Internationale Beschäftigung“ am Mittwoch, 7. Oktober, bei Fiege in Münster.</p>
<p class="justify">Informationen zum Thema „Internationale Beschäftigung“ und zu den nächsten Veranstaltungen finden sich auf&nbsp;<a href="https://www.muensterland.com/internationals" target="_blank" rel="noreferrer">www.muensterland.com/internationals</a>.</p>
<p class="justify">Informationen für Fachkräfte aus dem Ausland:&nbsp;<a href="https://www.muensterland.com/welcome-internationals" target="_blank" rel="noreferrer">www.muensterland.com/welcome-internationals</a>.</p>
<p class="justify">Pressekontakt: Jan Heppner,&nbsp;<a href="mailto:presse@muensterland.com">presse@muensterland.com</a>, 02571 94 93 56</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/7/2/csm_368_Fachkraefte_Duelmen__C__Muensterland_e.V._3ce0dc0c2a.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Regionaler Workshop in Dülmen stieß auf große Resonanz</h2>
<h2>Mitteilung des Münsterland e.V.</h2>
<p class="text-justify">Die Gewinnung und langfristige Bindung internationaler Fachkräfte eröffnen eine wertvolle Chance, den Herausforderungen des Fachkräftemangels zu begegnen. Um Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dabei zu begleiten, veranstaltete der Service Onboarding@Münsterland des Münsterland e.V. am vergangenen Mittwoch einen Tagesworkshop im „Dialog Karthaus“ in Dülmen. Es war bereits der sechste erfolgreiche Workshop der Reihe „Betriebliche Welcome Guides Münsterland“.</p><p class="justify">„Ziel des Workshops ist, Unternehmen im Münsterland dabei zu unterstützen, sich systematisch auf die Gewinnung und nachhaltige Bindung internationaler Fachkräfte vorzubereiten“, betonte Monika Leiking vom Münsterland e.V. „Die demografische Entwicklung zeigt auf, dass wir zukünftig den Fachkräftebedarf ohne Zuwanderung nicht decken können.“ Das Programm erstreckte sich dabei von der Anwerbung über die Gestaltung der ersten 100 Tage im Unternehmen bis hin zum Ankommen am Lebensort sowie der Entwicklung einer langfristigen Perspektive für die neuen Beschäftigten.</p>
<p class="justify">Der Workshop richtete sich gezielt an Beschäftigte aus dem Personalbereich, die Fachkräfte aus Drittstaaten beschäftigen möchten oder bereits erste Erfahrungen in diesem Themenfeld gesammelt haben. Die verschiedenen Phasen des Prozesses wurden von regionalen Expertinnen und Experten beleuchtet: Sophie Niehues (Bundesagentur für Arbeit Coesfeld/Borken) gab praxisnahe Impulse zum Bereich Anwerbung und Recruiting. Monika Leiking und Stefanie Prange (Münsterland e.V.) thematisierten die Vorbereitung und Integration im Unternehmen und am Lebensort.</p>
<p class="justify">Damit Integration gelingt, ist interkulturelle Kompetenz im Unternehmen gefragt: Marion Grams und Ekaterina Dolbina vom Kommunalen Integrationsmanagement (KIM) Kreis Coesfeld machten anhand von Gruppenübungen sprachliche und kulturelle Unterschiede erlebbar und vermittelten theoretische Grundlagen. Im Anschluss daran stellten sie gemeinsam mit Sonja Machalitza und Sarah Otten vom Kommunalen Integrationszentrum Kreis Borken ihre Unterstützungsangebote für Zugewanderte und Unternehmen vor.</p>
<p class="justify">Der Workshop wurde vom Münsterland e.V. im Rahmen des Services Onboarding@Münsterland in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsförderungen der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Bundesagentur für Arbeit angeboten.</p>
<p class="justify">Ein nächstes Veranstaltungsformat befindet sich in Planung: das „Praxisforum Internationale Beschäftigung“ am Mittwoch, 7. Oktober, bei Fiege in Münster.</p>
<p class="justify">Informationen zum Thema „Internationale Beschäftigung“ und zu den nächsten Veranstaltungen finden sich auf&nbsp;<a href="https://www.muensterland.com/internationals" target="_blank" rel="noreferrer">www.muensterland.com/internationals</a>.</p>
<p class="justify">Informationen für Fachkräfte aus dem Ausland:&nbsp;<a href="https://www.muensterland.com/welcome-internationals" target="_blank" rel="noreferrer">www.muensterland.com/welcome-internationals</a>.</p>
<p class="justify">Pressekontakt: Jan Heppner,&nbsp;<a href="mailto:presse@muensterland.com">presse@muensterland.com</a>, 02571 94 93 56</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/7/2/csm_368_Fachkraefte_Duelmen__C__Muensterland_e.V._3ce0dc0c2a.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-kleine-designer-grosse-technik]]></guid>
					<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:12:00 +0200</pubDate>
					<title>Kleine Designer, große Technik</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-kleine-designer-grosse-technik</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>OGS-Kinder entdecken die Welt des 3D-Drucks</h2>
<p class="text-justify">Digitale Kompetenz spielerisch erlernen: Elf Kinder der Offenen Ganztagsschule (OGS) der Gemeinschaftsgrundschule Senden-Bösensell waren in der vergangenen Woche zu Gast im kreiseigenen zdi-Schüler:innenlabor MINT WERKSTATT und haben die Grundlagen des 3D-Drucks kennengelernt. Von der ersten eigenen Skizze am Computer bis zum fertigen Kunststoffmodell in den Händen erlebten die Schülerinnen und Schüler den kompletten Entstehungsprozess moderner Technologie.</p><p class="justify">Bevor es an den Computer ging, probierten die Kinder mit großem Interesse einen 3D-Stift aus, der wie eine handgeführte Heißklebepistole funktioniert. Mit dem erhitzten Kunststoff (Filament), der sofort aushärtet, „zeichneten“ die Schülerinnen und Schüler freistehende 3D-Skulpturen. Nach einer kurzen Einführung in die kinderfreundliche Design-Software entwarfen sie eigene kreative Figuren, Schlüsselanhänger oder Herzen. Mit großer Neugier und Begeisterung setzten sie ihre eigenen Ideen digital um und erlebten anschließend, wie ihre Entwürfe mithilfe moderner 3D-Drucker vom Bildschirm Schicht für Schicht zum realen Objekt verwandelt wurden.&nbsp;</p>
<p class="justify">„Es war beeindruckend zu sehen, wie unbefangen und kreativ Kinder mit dieser komplexen Technik umgehen“, erklärte die Projektverantwortliche zdi-Koordinatorin Andrea Menschner. Das Pilotprojekt des Netzwerkes „Zukunft durch Innovation“ fand im Rahmen der Projektförderung „MINT für Alle!“ statt und soll künftig als Modell für weitere Angebote moderner Medienbildung dienen, um Kinder und Jugendliche für Technik und digitale Gestaltung zu begeistern und ihrer MINT-Kompetenzen frühzeitig zu fördern.</p>
<p class="justify">Weitere Informationen zum Angebot des zdi-Netzwerkes und Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage des Kreises:&nbsp;<a href="https://zdi.kreis-coesfeld.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://zdi.kreis-coesfeld.de</a>.</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/e/c/csm_367_Foto1_OGS_MINT__c__Kreis_Coesfeld__Janina_Neukirch_b3ccaf833a.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>OGS-Kinder entdecken die Welt des 3D-Drucks</h2>
<p class="text-justify">Digitale Kompetenz spielerisch erlernen: Elf Kinder der Offenen Ganztagsschule (OGS) der Gemeinschaftsgrundschule Senden-Bösensell waren in der vergangenen Woche zu Gast im kreiseigenen zdi-Schüler:innenlabor MINT WERKSTATT und haben die Grundlagen des 3D-Drucks kennengelernt. Von der ersten eigenen Skizze am Computer bis zum fertigen Kunststoffmodell in den Händen erlebten die Schülerinnen und Schüler den kompletten Entstehungsprozess moderner Technologie.</p><p class="justify">Bevor es an den Computer ging, probierten die Kinder mit großem Interesse einen 3D-Stift aus, der wie eine handgeführte Heißklebepistole funktioniert. Mit dem erhitzten Kunststoff (Filament), der sofort aushärtet, „zeichneten“ die Schülerinnen und Schüler freistehende 3D-Skulpturen. Nach einer kurzen Einführung in die kinderfreundliche Design-Software entwarfen sie eigene kreative Figuren, Schlüsselanhänger oder Herzen. Mit großer Neugier und Begeisterung setzten sie ihre eigenen Ideen digital um und erlebten anschließend, wie ihre Entwürfe mithilfe moderner 3D-Drucker vom Bildschirm Schicht für Schicht zum realen Objekt verwandelt wurden.&nbsp;</p>
<p class="justify">„Es war beeindruckend zu sehen, wie unbefangen und kreativ Kinder mit dieser komplexen Technik umgehen“, erklärte die Projektverantwortliche zdi-Koordinatorin Andrea Menschner. Das Pilotprojekt des Netzwerkes „Zukunft durch Innovation“ fand im Rahmen der Projektförderung „MINT für Alle!“ statt und soll künftig als Modell für weitere Angebote moderner Medienbildung dienen, um Kinder und Jugendliche für Technik und digitale Gestaltung zu begeistern und ihrer MINT-Kompetenzen frühzeitig zu fördern.</p>
<p class="justify">Weitere Informationen zum Angebot des zdi-Netzwerkes und Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage des Kreises:&nbsp;<a href="https://zdi.kreis-coesfeld.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://zdi.kreis-coesfeld.de</a>.</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/e/c/csm_367_Foto1_OGS_MINT__c__Kreis_Coesfeld__Janina_Neukirch_b3ccaf833a.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-diesen-sonntag-landespolizeiorchester-nrw-gastiert-in-nottuln]]></guid>
					<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:18:00 +0200</pubDate>
					<title>Diesen Sonntag: Landespolizeiorchester NRW gastiert in Nottuln</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-diesen-sonntag-landespolizeiorchester-nrw-gastiert-in-nottuln</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Sommerkonzert von Kreis und Kreispolizeibehörde Coesfeld</h2>
<p class="text-justify">Diesen Sonntag können sich Interessierte auf besonderen Musikgenuss freuen. Das Landespolizeiorchester unter der Leitung von Scott Lawton gastiert in Nottuln und präsentiert ab 17 Uhr eine Auswahl klassischer und moderner Stücke. Das öffentliche Benefizkonzert findet in der St. Martinus Stifts- und Pfarrkirche statt.</p><p class="justify">Das traditionelle Sommerkonzert findet auf Einladung des Kreises Coesfeld und der Kreispolizeibehörde Coesfeld statt. Zu den geladenen Gästen wird auch Marc Henrichmann, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums, gehören. Musikfreundinnen und -freunde sind eingeladen, der Darbietung des Polizeiorchesters zu folgen. Das Konzert wird rund 75 Minuten dauern. Der Eintritt ist frei, etwaige Spenden kommen dem Förderverein Biologisches Zentrum Kreis Coesfeld e.V. zugute.&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/c/b/csm_366_Sommerkonzert__c__Kreis_Coesfeld__Tobias_F._Koenig_349200f9c3.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Sommerkonzert von Kreis und Kreispolizeibehörde Coesfeld</h2>
<p class="text-justify">Diesen Sonntag können sich Interessierte auf besonderen Musikgenuss freuen. Das Landespolizeiorchester unter der Leitung von Scott Lawton gastiert in Nottuln und präsentiert ab 17 Uhr eine Auswahl klassischer und moderner Stücke. Das öffentliche Benefizkonzert findet in der St. Martinus Stifts- und Pfarrkirche statt.</p><p class="justify">Das traditionelle Sommerkonzert findet auf Einladung des Kreises Coesfeld und der Kreispolizeibehörde Coesfeld statt. Zu den geladenen Gästen wird auch Marc Henrichmann, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums, gehören. Musikfreundinnen und -freunde sind eingeladen, der Darbietung des Polizeiorchesters zu folgen. Das Konzert wird rund 75 Minuten dauern. Der Eintritt ist frei, etwaige Spenden kommen dem Förderverein Biologisches Zentrum Kreis Coesfeld e.V. zugute.&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/c/b/csm_366_Sommerkonzert__c__Kreis_Coesfeld__Tobias_F._Koenig_349200f9c3.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</content:encoded>
				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-hitze-setzt-gewaessern-zu]]></guid>
					<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:22:00 +0200</pubDate>
					<title>Hitze setzt Gewässern zu</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-hitze-setzt-gewaessern-zu</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Kreis Coesfeld appelliert: Auf Wasserentnahmen aus Gewässern verzichten</h2>
<p class="text-justify">Die anhaltende Hitze und Trockenheit belasten die Gewässer im Kreis Coesfeld erheblich. Deshalb appelliert die Untere Wasserbehörde des Kreises Coesfeld an alle Bürgerinnen und Bürger, möglichst auf die Entnahme von Wasser aus Flüssen, Bächen, Teichen und Seen zu verzichten. So können die Gewässer und die dort lebenden Tiere und Pflanzen geschützt werden.</p><p class="justify">Die erste Hitzewelle des Jahres mit Temperaturen von nahezu 40 Grad liegt hinter uns. Auch in den kommenden Tagen und Wochen bleibt es sommerlich heiß, nennenswerte Niederschläge sind derzeit nicht in Sicht.</p>
<p class="justify">„Durch die hohen Temperaturen und die ausbleibenden Niederschläge sinken die Wasserstände in den Oberflächengewässern deutlich. Für Kleinstlebewesen und Wasserpflanzen kann diese Entwicklung schnell zu einer ernsten Belastung werden“, erklärt Thomas Volmer von der Unteren Wasserbehörde des Kreises Coesfeld.</p>
<p class="justify">Mit sinkenden Wasserständen verkleinert sich der Lebensraum vieler Arten. Zudem erwärmt sich das verbleibende Wasser immer stärker und enthält weniger Sauerstoff – Bedingungen, die zahlreiche Gewässerorganismen zusätzlich unter Druck setzen.</p>
<p class="justify">„Jede Wasserentnahme verschärft die Situation weiter. Deshalb bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, in den kommenden Wochen freiwillig auf Wasserentnahmen, etwa für die Garten- und Rasenbewässerung, aus natürlichen Gewässern zu verzichten. Die Gewässer können sich erst dann erholen, wenn über einen längeren Zeitraum wieder ausreichend Niederschläge fallen“, führt Thomas Volmer aus.</p>
<p class="justify">Die Untere Wasserbehörde des Kreises Coesfeld verfolgt die Entwicklung der Wasserstände kontinuierlich und überprüft regelmäßig besonders sensible Gewässerabschnitte im Kreisgebiet. Darüber hinaus steht sie im engen Austausch mit den zuständigen Behörden im Regierungsbezirk Münster, um die Lage fortlaufend zu bewerten und bei Bedarf abgestimmt zu handeln.</p>
<p class="justify">Sollte sich die Situation weiter verschärfen, können zusätzliche Maßnahmen erforderlich werden. Dazu gehört beispielsweise der Erlass einer Allgemeinverfügung, mit der Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern zum Schutz der Natur für einen gewissen Zeitraum eingeschränkt oder untersagt wird. Eine Nichtbeachtung dieser Allgemeinverfügung kann dann mit einem Bußgeld von bis zu 50.000, - € geahndet werden.</p>
<p class="justify">Der Kreis Coesfeld hofft jedoch, dass solche Schritte nicht notwendig werden und setzt auf die Unterstützung der Bevölkerung. Wer freiwillig auf Wasserentnahmen verzichtet, leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der heimischen Gewässer und ihrer Lebensgemeinschaften.</p>
	<ul>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Kreis Coesfeld appelliert: Auf Wasserentnahmen aus Gewässern verzichten</h2>
<p class="text-justify">Die anhaltende Hitze und Trockenheit belasten die Gewässer im Kreis Coesfeld erheblich. Deshalb appelliert die Untere Wasserbehörde des Kreises Coesfeld an alle Bürgerinnen und Bürger, möglichst auf die Entnahme von Wasser aus Flüssen, Bächen, Teichen und Seen zu verzichten. So können die Gewässer und die dort lebenden Tiere und Pflanzen geschützt werden.</p><p class="justify">Die erste Hitzewelle des Jahres mit Temperaturen von nahezu 40 Grad liegt hinter uns. Auch in den kommenden Tagen und Wochen bleibt es sommerlich heiß, nennenswerte Niederschläge sind derzeit nicht in Sicht.</p>
<p class="justify">„Durch die hohen Temperaturen und die ausbleibenden Niederschläge sinken die Wasserstände in den Oberflächengewässern deutlich. Für Kleinstlebewesen und Wasserpflanzen kann diese Entwicklung schnell zu einer ernsten Belastung werden“, erklärt Thomas Volmer von der Unteren Wasserbehörde des Kreises Coesfeld.</p>
<p class="justify">Mit sinkenden Wasserständen verkleinert sich der Lebensraum vieler Arten. Zudem erwärmt sich das verbleibende Wasser immer stärker und enthält weniger Sauerstoff – Bedingungen, die zahlreiche Gewässerorganismen zusätzlich unter Druck setzen.</p>
<p class="justify">„Jede Wasserentnahme verschärft die Situation weiter. Deshalb bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, in den kommenden Wochen freiwillig auf Wasserentnahmen, etwa für die Garten- und Rasenbewässerung, aus natürlichen Gewässern zu verzichten. Die Gewässer können sich erst dann erholen, wenn über einen längeren Zeitraum wieder ausreichend Niederschläge fallen“, führt Thomas Volmer aus.</p>
<p class="justify">Die Untere Wasserbehörde des Kreises Coesfeld verfolgt die Entwicklung der Wasserstände kontinuierlich und überprüft regelmäßig besonders sensible Gewässerabschnitte im Kreisgebiet. Darüber hinaus steht sie im engen Austausch mit den zuständigen Behörden im Regierungsbezirk Münster, um die Lage fortlaufend zu bewerten und bei Bedarf abgestimmt zu handeln.</p>
<p class="justify">Sollte sich die Situation weiter verschärfen, können zusätzliche Maßnahmen erforderlich werden. Dazu gehört beispielsweise der Erlass einer Allgemeinverfügung, mit der Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern zum Schutz der Natur für einen gewissen Zeitraum eingeschränkt oder untersagt wird. Eine Nichtbeachtung dieser Allgemeinverfügung kann dann mit einem Bußgeld von bis zu 50.000, - € geahndet werden.</p>
<p class="justify">Der Kreis Coesfeld hofft jedoch, dass solche Schritte nicht notwendig werden und setzt auf die Unterstützung der Bevölkerung. Wer freiwillig auf Wasserentnahmen verzichtet, leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der heimischen Gewässer und ihrer Lebensgemeinschaften.</p>
	<ul>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-gedenken-zum-5-jahrestag-der-flutkatastrophe-in-nordrhein-westfalen-und-rheinland-pfalz]]></guid>
					<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
					<title>Gedenken zum 5. Jahrestag der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-gedenken-zum-5-jahrestag-der-flutkatastrophe-in-nordrhein-westfalen-und-rheinland-pfalz</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Trauerbeflaggung am Kreishaus in Coesfeld</h2>
<p class="text-justify">Am Dienstag, den 14. Juli 2026, hält der Landtag Nordrhein-Westfalen anlässlich des 5. Jahrestags der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz eine Gedenkveranstaltung ab. Aus diesem Anlass wird landesweit an vielen öffentlichen Gebäuden und auch beim Kreis Coesfeld Trauerbeflaggung gesetzt.</p><p class="justify">Schwere Unwetter lösten in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 ein verheerendes Hochwasser aus, von dem viele Menschen im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis sowie im Ahrtal in Rheinland-Pfalz betroffen waren und teils bis heute sind. Ihnen und den Opfern der Flutkatastrophe soll am morgigen Dienstag gedacht werden.</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/3/6/csm_364_Trauerflor_KH_I__C__Archivbild_Kreis_Coesfeld_4aded554a8.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Trauerbeflaggung am Kreishaus in Coesfeld</h2>
<p class="text-justify">Am Dienstag, den 14. Juli 2026, hält der Landtag Nordrhein-Westfalen anlässlich des 5. Jahrestags der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz eine Gedenkveranstaltung ab. Aus diesem Anlass wird landesweit an vielen öffentlichen Gebäuden und auch beim Kreis Coesfeld Trauerbeflaggung gesetzt.</p><p class="justify">Schwere Unwetter lösten in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 ein verheerendes Hochwasser aus, von dem viele Menschen im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis sowie im Ahrtal in Rheinland-Pfalz betroffen waren und teils bis heute sind. Ihnen und den Opfern der Flutkatastrophe soll am morgigen Dienstag gedacht werden.</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/3/6/csm_364_Trauerflor_KH_I__C__Archivbild_Kreis_Coesfeld_4aded554a8.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-vom-hof-in-die-burg]]></guid>
					<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 13:52:00 +0200</pubDate>
					<title>Vom Hof in die Burg</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-vom-hof-in-die-burg</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Lebensmittel aus der Region werden zum Festessen verarbeitet</h2>
<p>Vom Hof in die Burg: An vier Terminen werden Regionale Köstlichkeiten vorgestellt und örtliche Lieferketten transparent gemacht: Am 26. September 2026, 14. November 2026, 24. April 2027 und 22. Mai 2027 gibt es jeweils von 16:30 Uhr bis 21:45 Uhr nicht nur grundlegende Informationen, sondern auch ein schmackhaftes Festessen, das in der Küche der Burg Vischering zubereitet wird. Während eines Besuches auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Lüdinghausen erhalten die maximal 12 Teilnehmenden zuvor Informationen zur Produktion der später verwendeten Lebensmittel und zur Tierhaltung.</p><p>Anschließend geht es zur Burg Vischering, wo die vorgestellten Lebensmittel unter Anleitung einer erfahrenen Köchin zu einem herrlichen Menü verarbeitet werden. Mit dem gemeinsamen Verspeisen der hochwertigen Regionalen Köstlichkeiten in der gemütlichen Atmosphäre der Burgküche klingt der besondere Abend aus.</p>
<p>Der Kurs findet in Kooperation mit Lüdinghausen Marketing e. V., der Familienbildungsstätte und der Burg Vischering statt. Mit diesem Angebot wird auch der Gedanke der Organisation Cittaslow, regionale Produkte zu unterstützen, weitergetragen.</p>
<p>Der genaue Ort des landwirtschaftlichen Betriebes wird bei der Anmeldung unter Telefon 02591/9890 90 oder <a href="https://www.fbs-luedinghausen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.fbs-luedinghausen.de</a> bekanntgegeben. Die Teilnahme am Kurs kostet 55,- EUR pro Person; der Ortswechsel zur Burg Vischering ist eigenständig zu organisieren.&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/1/0/csm_363_Regionale_Koestlichkeiten-c-_Kreis-Coesfeld_J._Kleine-Bley_f457345b10.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Lebensmittel aus der Region werden zum Festessen verarbeitet</h2>
<p>Vom Hof in die Burg: An vier Terminen werden Regionale Köstlichkeiten vorgestellt und örtliche Lieferketten transparent gemacht: Am 26. September 2026, 14. November 2026, 24. April 2027 und 22. Mai 2027 gibt es jeweils von 16:30 Uhr bis 21:45 Uhr nicht nur grundlegende Informationen, sondern auch ein schmackhaftes Festessen, das in der Küche der Burg Vischering zubereitet wird. Während eines Besuches auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Lüdinghausen erhalten die maximal 12 Teilnehmenden zuvor Informationen zur Produktion der später verwendeten Lebensmittel und zur Tierhaltung.</p><p>Anschließend geht es zur Burg Vischering, wo die vorgestellten Lebensmittel unter Anleitung einer erfahrenen Köchin zu einem herrlichen Menü verarbeitet werden. Mit dem gemeinsamen Verspeisen der hochwertigen Regionalen Köstlichkeiten in der gemütlichen Atmosphäre der Burgküche klingt der besondere Abend aus.</p>
<p>Der Kurs findet in Kooperation mit Lüdinghausen Marketing e. V., der Familienbildungsstätte und der Burg Vischering statt. Mit diesem Angebot wird auch der Gedanke der Organisation Cittaslow, regionale Produkte zu unterstützen, weitergetragen.</p>
<p>Der genaue Ort des landwirtschaftlichen Betriebes wird bei der Anmeldung unter Telefon 02591/9890 90 oder <a href="https://www.fbs-luedinghausen.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.fbs-luedinghausen.de</a> bekanntgegeben. Die Teilnahme am Kurs kostet 55,- EUR pro Person; der Ortswechsel zur Burg Vischering ist eigenständig zu organisieren.&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/1/0/csm_363_Regionale_Koestlichkeiten-c-_Kreis-Coesfeld_J._Kleine-Bley_f457345b10.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-aus-alt-mach-neu]]></guid>
					<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:05:00 +0200</pubDate>
					<title>Aus Alt mach Neu</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-aus-alt-mach-neu</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Schülerinnen und Schüler gestalten nachhaltige Taschen aus Robotik-Wettbewerbsmatten</h2>
<p class="text-justify">Nachhaltigkeit trifft Kreativität und moderne Technik: Sieben Schüler und Schülerinnen der Sekundarschule Lüdinghausen haben im Rahmen eines Projekts des zdi-Netzwerks Kreis Coesfeld aus ausgedienten Wettbewerbsmatten der vergangenen zdi-Roboterwettbewerbe einzigartige Taschen gefertigt. Dabei entstanden nicht nur praktische Alltagsbegleiter, sondern auch ein beeindruckendes Beispiel für das produktive Ineinandergreifen von Umweltbewusstsein, handwerklichem Geschick und digitalen Fertigungstechnologien.</p><p class="justify">Die Wettbewerbsmatten hatten ihren ursprünglichen Zweck erfüllt. Anstatt sie zu entsorgen, erhielten sie nun ein zweites Leben: Unter fachkundiger Anleitung planten die Schülerinnen und Schüler ihre Taschen, schnitten die robusten Materialien zu und nähten daraus individuelle Unikate. „Das Projekt zeigt, wie sich Nachhaltigkeit und Technik sinnvoll verbinden lassen. Gleichzeitig erleben die Jugendlichen, dass aus vermeintlichen Restmaterialien hochwertige Produkte entstehen können“, betont Janina Neukirch, Koordinatorin im zdi-Netzwerk.</p>
<p class="justify">Während des gesamten Arbeitsprozesses haben erfahrene Schneiderinnen vom Nähzimmer Lüdinghausen die Jugendlichen begleitet und unterstützt. Mit ihrer langjährigen Berufserfahrung vermittelten Bärbel Thomas und Miriam Enning den Schülerinnen und Schülern den sicheren Umgang mit Nähmaschinen und gaben praktische Tipps zur Verarbeitung der besonderen Materialien. So konnten die Teilnehmenden nicht nur ein hochwertiges Endprodukt herstellen, sondern auch wertvolle handwerkliche Fähigkeiten erwerben.</p>
<p class="justify">Ein besonderes Detail der Taschen sind die D-Haken, die als Befestigungselement des Gurtes dienen. Diese wurden nicht gekauft, sondern mit drei 3D-Druckern eigens für das Projekt hergestellt. So erhielten die Teilnehmenden zusätzlich einen praktischen Einblick in die Möglichkeiten der additiven Fertigung.</p>
<p class="justify">Mit praxisnahen Aktionen wie dem Taschen-Upcycling macht das zdi-Netzwerk deutlich, dass MINT-Bildung weit über Theorie hinausgeht: Sie fördert Kreativität, Problemlösungskompetenz und nachhaltiges Denken. Gleichzeitig zeigt die Zusammenarbeit zwischen den Schülerinnen und Schülern sowie den erfahrenen Schneiderinnen und dem Einsatz moderner 3D-Druck-Technologie, wie wertvoll der Austausch zwischen traditionellem Handwerk und innovativen Fertigungsverfahren sein kann.</p>
<p class="justify">Das Projekt wurde im Rahmen der vertieften Beruflichen Orientierung durch Mittel des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesagentur für Arbeit gefördert. Weitere Informationen zum Angebot des zdi-Netzwerkes und Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage des Kreises:&nbsp;<a href="https://zdi.kreis-coesfeld.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://zdi.kreis-coesfeld.de</a>.&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/6/f/csm_362_zdi_Taschenprojekt___C__Kreis_Coesfeld__Janina_Neukirch_351dd9b3f0.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Schülerinnen und Schüler gestalten nachhaltige Taschen aus Robotik-Wettbewerbsmatten</h2>
<p class="text-justify">Nachhaltigkeit trifft Kreativität und moderne Technik: Sieben Schüler und Schülerinnen der Sekundarschule Lüdinghausen haben im Rahmen eines Projekts des zdi-Netzwerks Kreis Coesfeld aus ausgedienten Wettbewerbsmatten der vergangenen zdi-Roboterwettbewerbe einzigartige Taschen gefertigt. Dabei entstanden nicht nur praktische Alltagsbegleiter, sondern auch ein beeindruckendes Beispiel für das produktive Ineinandergreifen von Umweltbewusstsein, handwerklichem Geschick und digitalen Fertigungstechnologien.</p><p class="justify">Die Wettbewerbsmatten hatten ihren ursprünglichen Zweck erfüllt. Anstatt sie zu entsorgen, erhielten sie nun ein zweites Leben: Unter fachkundiger Anleitung planten die Schülerinnen und Schüler ihre Taschen, schnitten die robusten Materialien zu und nähten daraus individuelle Unikate. „Das Projekt zeigt, wie sich Nachhaltigkeit und Technik sinnvoll verbinden lassen. Gleichzeitig erleben die Jugendlichen, dass aus vermeintlichen Restmaterialien hochwertige Produkte entstehen können“, betont Janina Neukirch, Koordinatorin im zdi-Netzwerk.</p>
<p class="justify">Während des gesamten Arbeitsprozesses haben erfahrene Schneiderinnen vom Nähzimmer Lüdinghausen die Jugendlichen begleitet und unterstützt. Mit ihrer langjährigen Berufserfahrung vermittelten Bärbel Thomas und Miriam Enning den Schülerinnen und Schülern den sicheren Umgang mit Nähmaschinen und gaben praktische Tipps zur Verarbeitung der besonderen Materialien. So konnten die Teilnehmenden nicht nur ein hochwertiges Endprodukt herstellen, sondern auch wertvolle handwerkliche Fähigkeiten erwerben.</p>
<p class="justify">Ein besonderes Detail der Taschen sind die D-Haken, die als Befestigungselement des Gurtes dienen. Diese wurden nicht gekauft, sondern mit drei 3D-Druckern eigens für das Projekt hergestellt. So erhielten die Teilnehmenden zusätzlich einen praktischen Einblick in die Möglichkeiten der additiven Fertigung.</p>
<p class="justify">Mit praxisnahen Aktionen wie dem Taschen-Upcycling macht das zdi-Netzwerk deutlich, dass MINT-Bildung weit über Theorie hinausgeht: Sie fördert Kreativität, Problemlösungskompetenz und nachhaltiges Denken. Gleichzeitig zeigt die Zusammenarbeit zwischen den Schülerinnen und Schülern sowie den erfahrenen Schneiderinnen und dem Einsatz moderner 3D-Druck-Technologie, wie wertvoll der Austausch zwischen traditionellem Handwerk und innovativen Fertigungsverfahren sein kann.</p>
<p class="justify">Das Projekt wurde im Rahmen der vertieften Beruflichen Orientierung durch Mittel des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesagentur für Arbeit gefördert. Weitere Informationen zum Angebot des zdi-Netzwerkes und Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage des Kreises:&nbsp;<a href="https://zdi.kreis-coesfeld.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://zdi.kreis-coesfeld.de</a>.&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/6/f/csm_362_zdi_Taschenprojekt___C__Kreis_Coesfeld__Janina_Neukirch_351dd9b3f0.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-zdi-netzwerk-kreis-coesfeld-erhaelt-zdi-qualitaetssiegel-2026]]></guid>
					<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:45:00 +0200</pubDate>
					<title>zdi-Netzwerk Kreis Coesfeld erhält zdi-Qualitätssiegel 2026</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-zdi-netzwerk-kreis-coesfeld-erhaelt-zdi-qualitaetssiegel-2026</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Außerschulische MINT‑Bildung im Kreis Coesfeld ausgezeichnet</h2>
<p class="text-justify">Am 7. Juli 2026 überreichte Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein‑Westfalen (MKW), die zdi‑Qualitätssiegel 2026 an 46 zdi‑Netzwerke in Nordrhein‑Westfalen. Auch das zdi‑Netzwerk Kreis Coesfeld wurde ausgezeichnet. In ihrem Grußwort würdigte die Ministerin die Arbeit der zdi‑Netzwerke und unterstrich deren Bedeutung für die außerschulische Förderung junger Menschen im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz: MINT). Die Verleihung der zdi-Qualitätssiegel macht deutlich: Die Stärke der zdi‑Community liegt in der hohen Qualität der Angebote, den landesweiten Strukturen und auch in der kontinuierlichen inhaltlichen, bedarfsgerechten Weiterentwicklung.</p><p class="justify"><strong>Qualität mit Innovationskraft</strong></p>
<p class="justify">Das zdi‑Qualitätssiegel wird jährlich vom MKW NRW an die zdi-Netzwerke vergeben, die definierte Qualitätskriterien erfüllen. Dazu zählen unter anderem ein bedarfsgerechtes, zielgruppenspezifisches Angebot, eine starke regionale Vernetzung sowie ein dauerhaft hochwertiges außerschulisches MINT‑Bildungsportfolio.</p>
<p class="justify">Wissenschaftsministerin Ina Brandes: „Die Ausbildung von Fachkräften gehört zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. Je früher wir damit beginnen, junge Menschen besonders für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, desto besser. Die großen Herausforderungen etwa des Klimawandels und der nachhaltigen Energieversorgung werden wir nur meistern, wenn wir jungen Menschen Lust auf MINT machen. Engagierte und erfahrene Fachleute leisten dazu in unseren zdi-Netzwerken ganz hervorragende Arbeit.“</p>
<p class="justify">Das zdi‑Netzwerk Kreis Coesfeld zeigt, wie nachhaltige MINT‑Förderung vor Ort gelingt – von der frühen Begeisterung für naturwissenschaftlich‑technische Themen bis hin zur vertieften Berufs‑ und Studienorientierung.</p>
<p class="justify"><strong>MINT‑Bildung regional verankert</strong></p>
<p class="justify">Das zdi‑Netzwerk Kreis Coesfeld arbeitet eng mit Schulen, Hochschulen, Unternehmen, Kommunen und weiteren Partnerinnen und Partnern in der Region Kreis Coesfeld zusammen. Diese Vernetzung sorgt dafür, dass die Angebote passgenau auf die Bedarfe vor Ort zugeschnitten sind und aktuelle Entwicklungen aus Wissenschaft und Wirtschaft einfließen.</p>
<p class="justify">„Regionale MINT-Bildung lebt von starken Netzwerken. Wenn Schulen, Unternehmen, Hochschulen und weitere Partner vor Ort zusammenarbeiten, entstehen für junge Menschen authentische Lern- und Orientierungsmöglichkeiten. So wecken wir frühzeitig Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und schaffen gleichzeitig wichtige Perspektiven für die Fachkräfte von morgen. Als zdi-Koordinatorin sehe ich jeden Tag, wie wertvoll diese Vernetzung für die Jugendlichen und unsere Region ist“, erläutert Janina Neukirch, zdi-Koordinatorin Kreis Coesfeld.</p>
<p class="justify"><strong>Über zdi.NRW</strong></p>
<p class="justify">zdi.NRW steht für „Zukunft durch Innovation.NRW“ und ist mit über 5.700 Partnerschaften mit Akteurinnen und Akteuren aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Schule, Politik und Gesellschaft europaweit das größte Netzwerk zur Förderung des MINT-Nachwuchses. Flächendeckend gibt es zdi-Angebote in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW.</p>
<p class="justify">Über 2.000 Schulen in NRW machen mit – das sind rund 20 % der Grundschulen und 65 % der weiterführenden Schulen in NRW. In über 20 Jahren hat zdi.NRW über 4,5 Millionen junge Menschen erreicht. Über 100 zdi-Schüler:innenlabore bieten Kindern und Jugendlichen Räume, um MINT zu erleben, ihrer Begeisterung für MINT nachzugehen und sich über MINT-Ausbildungs- und Studiengänge zu informieren. Die Kurse und Angebote von zdi.NRW tragen auch zum Transfer aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Hochschulen heraus bei.</p>
<p class="justify">Koordiniert wird zdi.NRW vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Landesweite Partner und Partnerinnen sind unter anderem die Ministerien für Schule und Bildung und für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p>Weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://www.zdi-portal.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zdi-portal.de</a> und&nbsp;<a href="https://mint-community.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://mint-community.de</a></p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/c/1/csm_361_zdi-Qualitaetssiegel__C___zdi.NRW__Caroline_Seidel_882e5db747.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Außerschulische MINT‑Bildung im Kreis Coesfeld ausgezeichnet</h2>
<p class="text-justify">Am 7. Juli 2026 überreichte Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein‑Westfalen (MKW), die zdi‑Qualitätssiegel 2026 an 46 zdi‑Netzwerke in Nordrhein‑Westfalen. Auch das zdi‑Netzwerk Kreis Coesfeld wurde ausgezeichnet. In ihrem Grußwort würdigte die Ministerin die Arbeit der zdi‑Netzwerke und unterstrich deren Bedeutung für die außerschulische Förderung junger Menschen im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz: MINT). Die Verleihung der zdi-Qualitätssiegel macht deutlich: Die Stärke der zdi‑Community liegt in der hohen Qualität der Angebote, den landesweiten Strukturen und auch in der kontinuierlichen inhaltlichen, bedarfsgerechten Weiterentwicklung.</p><p class="justify"><strong>Qualität mit Innovationskraft</strong></p>
<p class="justify">Das zdi‑Qualitätssiegel wird jährlich vom MKW NRW an die zdi-Netzwerke vergeben, die definierte Qualitätskriterien erfüllen. Dazu zählen unter anderem ein bedarfsgerechtes, zielgruppenspezifisches Angebot, eine starke regionale Vernetzung sowie ein dauerhaft hochwertiges außerschulisches MINT‑Bildungsportfolio.</p>
<p class="justify">Wissenschaftsministerin Ina Brandes: „Die Ausbildung von Fachkräften gehört zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. Je früher wir damit beginnen, junge Menschen besonders für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, desto besser. Die großen Herausforderungen etwa des Klimawandels und der nachhaltigen Energieversorgung werden wir nur meistern, wenn wir jungen Menschen Lust auf MINT machen. Engagierte und erfahrene Fachleute leisten dazu in unseren zdi-Netzwerken ganz hervorragende Arbeit.“</p>
<p class="justify">Das zdi‑Netzwerk Kreis Coesfeld zeigt, wie nachhaltige MINT‑Förderung vor Ort gelingt – von der frühen Begeisterung für naturwissenschaftlich‑technische Themen bis hin zur vertieften Berufs‑ und Studienorientierung.</p>
<p class="justify"><strong>MINT‑Bildung regional verankert</strong></p>
<p class="justify">Das zdi‑Netzwerk Kreis Coesfeld arbeitet eng mit Schulen, Hochschulen, Unternehmen, Kommunen und weiteren Partnerinnen und Partnern in der Region Kreis Coesfeld zusammen. Diese Vernetzung sorgt dafür, dass die Angebote passgenau auf die Bedarfe vor Ort zugeschnitten sind und aktuelle Entwicklungen aus Wissenschaft und Wirtschaft einfließen.</p>
<p class="justify">„Regionale MINT-Bildung lebt von starken Netzwerken. Wenn Schulen, Unternehmen, Hochschulen und weitere Partner vor Ort zusammenarbeiten, entstehen für junge Menschen authentische Lern- und Orientierungsmöglichkeiten. So wecken wir frühzeitig Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und schaffen gleichzeitig wichtige Perspektiven für die Fachkräfte von morgen. Als zdi-Koordinatorin sehe ich jeden Tag, wie wertvoll diese Vernetzung für die Jugendlichen und unsere Region ist“, erläutert Janina Neukirch, zdi-Koordinatorin Kreis Coesfeld.</p>
<p class="justify"><strong>Über zdi.NRW</strong></p>
<p class="justify">zdi.NRW steht für „Zukunft durch Innovation.NRW“ und ist mit über 5.700 Partnerschaften mit Akteurinnen und Akteuren aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Schule, Politik und Gesellschaft europaweit das größte Netzwerk zur Förderung des MINT-Nachwuchses. Flächendeckend gibt es zdi-Angebote in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW.</p>
<p class="justify">Über 2.000 Schulen in NRW machen mit – das sind rund 20 % der Grundschulen und 65 % der weiterführenden Schulen in NRW. In über 20 Jahren hat zdi.NRW über 4,5 Millionen junge Menschen erreicht. Über 100 zdi-Schüler:innenlabore bieten Kindern und Jugendlichen Räume, um MINT zu erleben, ihrer Begeisterung für MINT nachzugehen und sich über MINT-Ausbildungs- und Studiengänge zu informieren. Die Kurse und Angebote von zdi.NRW tragen auch zum Transfer aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den Hochschulen heraus bei.</p>
<p class="justify">Koordiniert wird zdi.NRW vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Landesweite Partner und Partnerinnen sind unter anderem die Ministerien für Schule und Bildung und für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p>Weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://www.zdi-portal.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zdi-portal.de</a> und&nbsp;<a href="https://mint-community.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://mint-community.de</a></p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/c/1/csm_361_zdi-Qualitaetssiegel__C___zdi.NRW__Caroline_Seidel_882e5db747.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</content:encoded>
				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-foerdermittel-fuer-kulturschaffende-bewerbungen-fuer-das-rkp-regionales-kultur-programm-nrw-bis-30-september-2026-moeglich]]></guid>
					<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:39:55 +0200</pubDate>
					<title>Fördermittel für Kulturschaffende: Bewerbungen für das „RKP – Regionales Kultur Programm NRW“ bis 30. September 2026 möglich</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-foerdermittel-fuer-kulturschaffende-bewerbungen-fuer-das-rkp-regionales-kultur-programm-nrw-bis-30-september-2026-moeglich</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Mitteilung des Münsterland e.V.</h2>
<p class="text-justify">Wer ein Kulturprojekt im Münsterland plant und dafür mit Partnerinnen und Partnern aus der Region zusammenarbeiten möchte, kann jetzt Unterstützung beantragen. Über das RKP – Regionales Kultur Programm NRW fördert das Land Nordrhein-Westfalen kooperative Kulturprojekte, die neue Impulse setzen, Netzwerke stärken und die Kulturlandschaft in der Region weiterentwickeln. Bewerbungen sind bis zum 30. September möglich.</p><p class="justify">„Das RKP bietet eine gute Fördermöglichkeit für kreative Ideen in der Region, für kleine wie auch größere Projekte“, sagt Andre Sebastian, Leiter des Kulturbüros des Münsterland e.V. Die Landesförderung beträgt bis zu 50 Prozent der Gesamtausgaben. Voraussetzung sind neben einer guten Idee mindestens drei Partner aus mindestens zwei Kommunen im Münsterland. Das Programm richtet sich an ein breites Spektrum an Akteurinnen und Akteuren – neben kreativen Vereinen, Verbänden, Kommunen, Institutionen und freien Trägern können sich auch Privatpersonen um die Zuschüsse bewerben. Verpflichtend für die Antragstellung ist eine Beratung durch das Kulturbüro des Münsterland e.V., das auch bei Fragen zum Förderprogramm und zur Projektplanung sowie beim Ausfüllen des Online-Formulars unterstützt. Mit den „Ergänzungsmitteln Barrierefreiheit“ leistet das RKP außerdem einen positiven Beitrag zur Inklusion: Bis zu 5.000 Euro können pro Projekt für barrierefreie Maßnahmen zusätzlich angefordert werden.</p>
<p class="justify">Da das Antragsverfahren in diesem Jahr einige Neuerungen bereithält, bietet das Kulturbüro des Münsterland e.V. gezielte Hilfestellung an. Das Team, das seit vielen Jahren als regionale Koordinierungsstelle das RKP betreut, lädt im Rahmen der Kulturakademie Münsterland zum kostenlosen Online-Seminar „RKP-Reminder“ am Dienstag (14. Juli) von 15 bis 17 Uhr ein (Anmeldung unter&nbsp;<a href="https://www.muensterland.com/kultur/weiterbildung/kulturakademie/rkp-reminder/?utm_source=go.muensterland.com&amp;utm_medium=urlshortener#/" target="_blank" rel="noreferrer">go.muensterland.com/rkpreminder</a>).</p>
<p class="justify">Ansprechpartner ist das Team des Kulturbüros Münsterland (02571 94 93 23,&nbsp;<a href="mailto:kultur@muensterland.com">kultur@muensterland.com</a>). Alle Informationen und Termine gibt es auf&nbsp;<a href="https://www.muensterland.com/rkp" target="_blank" rel="noreferrer">www.muensterland.com/rkp</a>&nbsp;</p>
<p class="justify">Pressekontakt: Caroline Bartmann,&nbsp;<a href="mailto:presse@muensterland.com">presse@muensterland.com</a></p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/4/7/csm_360_Foerdermittel_Muensterland__C__Dagmar_Kesting_dcdfcfc297.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Mitteilung des Münsterland e.V.</h2>
<p class="text-justify">Wer ein Kulturprojekt im Münsterland plant und dafür mit Partnerinnen und Partnern aus der Region zusammenarbeiten möchte, kann jetzt Unterstützung beantragen. Über das RKP – Regionales Kultur Programm NRW fördert das Land Nordrhein-Westfalen kooperative Kulturprojekte, die neue Impulse setzen, Netzwerke stärken und die Kulturlandschaft in der Region weiterentwickeln. Bewerbungen sind bis zum 30. September möglich.</p><p class="justify">„Das RKP bietet eine gute Fördermöglichkeit für kreative Ideen in der Region, für kleine wie auch größere Projekte“, sagt Andre Sebastian, Leiter des Kulturbüros des Münsterland e.V. Die Landesförderung beträgt bis zu 50 Prozent der Gesamtausgaben. Voraussetzung sind neben einer guten Idee mindestens drei Partner aus mindestens zwei Kommunen im Münsterland. Das Programm richtet sich an ein breites Spektrum an Akteurinnen und Akteuren – neben kreativen Vereinen, Verbänden, Kommunen, Institutionen und freien Trägern können sich auch Privatpersonen um die Zuschüsse bewerben. Verpflichtend für die Antragstellung ist eine Beratung durch das Kulturbüro des Münsterland e.V., das auch bei Fragen zum Förderprogramm und zur Projektplanung sowie beim Ausfüllen des Online-Formulars unterstützt. Mit den „Ergänzungsmitteln Barrierefreiheit“ leistet das RKP außerdem einen positiven Beitrag zur Inklusion: Bis zu 5.000 Euro können pro Projekt für barrierefreie Maßnahmen zusätzlich angefordert werden.</p>
<p class="justify">Da das Antragsverfahren in diesem Jahr einige Neuerungen bereithält, bietet das Kulturbüro des Münsterland e.V. gezielte Hilfestellung an. Das Team, das seit vielen Jahren als regionale Koordinierungsstelle das RKP betreut, lädt im Rahmen der Kulturakademie Münsterland zum kostenlosen Online-Seminar „RKP-Reminder“ am Dienstag (14. Juli) von 15 bis 17 Uhr ein (Anmeldung unter&nbsp;<a href="https://www.muensterland.com/kultur/weiterbildung/kulturakademie/rkp-reminder/?utm_source=go.muensterland.com&amp;utm_medium=urlshortener#/" target="_blank" rel="noreferrer">go.muensterland.com/rkpreminder</a>).</p>
<p class="justify">Ansprechpartner ist das Team des Kulturbüros Münsterland (02571 94 93 23,&nbsp;<a href="mailto:kultur@muensterland.com">kultur@muensterland.com</a>). Alle Informationen und Termine gibt es auf&nbsp;<a href="https://www.muensterland.com/rkp" target="_blank" rel="noreferrer">www.muensterland.com/rkp</a>&nbsp;</p>
<p class="justify">Pressekontakt: Caroline Bartmann,&nbsp;<a href="mailto:presse@muensterland.com">presse@muensterland.com</a></p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/4/7/csm_360_Foerdermittel_Muensterland__C__Dagmar_Kesting_dcdfcfc297.jpg" alt=""></li>
		
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					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-groesste-kulturveranstaltung-deutschlands-auch-auf-burg-vischering]]></guid>
					<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:56:11 +0200</pubDate>
					<title>Größte Kulturveranstaltung Deutschlands auch auf Burg Vischering</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-groesste-kulturveranstaltung-deutschlands-auch-auf-burg-vischering</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Gratis-Programm am „Tag des offenen Denkmals“</h2>
<p class="text-justify">Er gilt als die größte Kulturveranstaltung Deutschlands: der „Tag des offenen Denkmals“. Jahr für Jahr öffnen hunderte Denkmäler ihre Türen und laden Interessierte ein, einmal hinter die Fassaden der alten Gemäuer zu blicken – diesmal am 13. September 2026 (Sonntag); von 10 Uhr bis 18 Uhr kann so auch die Burg Vischering in Lüdinghausen bei freiem Eintritt besichtigt werden. Und es gibt besondere Gratis-Programmpunkte: Von 11 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 15 Uhr findet jeweils eine Architekturführung unter dem Titel „Hinter dicken Mauern – Denkmalpflege auf Burg Vischering“ statt. Von 15 Uhr bis 16 Uhr stehen zudem die traditionellen Jagdmethoden der Falknerei auf dem Plan.</p><p class="justify">Wie erhält man ein jahrhundertealtes Bauwerk für kommende Generationen? Architekt Christoph Ellermann, verantwortlich für die umfassende Sanierung von Burg Vischering im Zuge der Regionale 2016, gibt am „Tag des offenen Denkmals“ exklusive Einblicke in die spannende Welt der Denkmalpflege. Welche Herausforderungen und Chancen der Erhalt historischer Bausubstanz mit sich bringt und wie so ein über 750 Jahre altes Gebäude Schritte hin zur Barrierefreiheit macht – das alles hängt von gründlicher Planung ab. Die Führung bietet eine spannende Entdeckungsreise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eines Baudenkmals. Der Eintritt ist frei; um Anmeldung unter Telefon 02591/7990-0 oder&nbsp;<a href="mailto:kultur@kreis-coesfeld.de">kultur@kreis-coesfeld.de</a> wird gebeten.</p>
<p class="justify">Am „Tag des offenen Denkmals“ präsentiert sich der Falkner Claas Niehues aus Seppenrade mit seinen tierischen Jagdhelfern an der Burgwiese. Um zu verhindern, dass sich Kaninchen und Tauben im Übermaß vermehren, werden sie mit Hilfe von Greifvögeln bejagt. Für diese natürliche Jagdweise setzt der Falkner, je nach Bedarf, seinen Wüstenbussard, den Jagdhund und manchmal auch ein Frettchen ein. Eine Flugshow findet nicht statt, stattdessen können die Tiere hautnah erlebt werden, und der Falkner berichtet jede Menge Interessantes und Wissenswertes über das Leben und Verhalten der Tiere. Für die kostenlose Vorführung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/2/9/csm_359_Burg_Vischering-c-Muensterland_e.V._Philipp_Foelting__12__8afda64e9b.jpg" alt=""></li>
		
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					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Gratis-Programm am „Tag des offenen Denkmals“</h2>
<p class="text-justify">Er gilt als die größte Kulturveranstaltung Deutschlands: der „Tag des offenen Denkmals“. Jahr für Jahr öffnen hunderte Denkmäler ihre Türen und laden Interessierte ein, einmal hinter die Fassaden der alten Gemäuer zu blicken – diesmal am 13. September 2026 (Sonntag); von 10 Uhr bis 18 Uhr kann so auch die Burg Vischering in Lüdinghausen bei freiem Eintritt besichtigt werden. Und es gibt besondere Gratis-Programmpunkte: Von 11 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 15 Uhr findet jeweils eine Architekturführung unter dem Titel „Hinter dicken Mauern – Denkmalpflege auf Burg Vischering“ statt. Von 15 Uhr bis 16 Uhr stehen zudem die traditionellen Jagdmethoden der Falknerei auf dem Plan.</p><p class="justify">Wie erhält man ein jahrhundertealtes Bauwerk für kommende Generationen? Architekt Christoph Ellermann, verantwortlich für die umfassende Sanierung von Burg Vischering im Zuge der Regionale 2016, gibt am „Tag des offenen Denkmals“ exklusive Einblicke in die spannende Welt der Denkmalpflege. Welche Herausforderungen und Chancen der Erhalt historischer Bausubstanz mit sich bringt und wie so ein über 750 Jahre altes Gebäude Schritte hin zur Barrierefreiheit macht – das alles hängt von gründlicher Planung ab. Die Führung bietet eine spannende Entdeckungsreise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eines Baudenkmals. Der Eintritt ist frei; um Anmeldung unter Telefon 02591/7990-0 oder&nbsp;<a href="mailto:kultur@kreis-coesfeld.de">kultur@kreis-coesfeld.de</a> wird gebeten.</p>
<p class="justify">Am „Tag des offenen Denkmals“ präsentiert sich der Falkner Claas Niehues aus Seppenrade mit seinen tierischen Jagdhelfern an der Burgwiese. Um zu verhindern, dass sich Kaninchen und Tauben im Übermaß vermehren, werden sie mit Hilfe von Greifvögeln bejagt. Für diese natürliche Jagdweise setzt der Falkner, je nach Bedarf, seinen Wüstenbussard, den Jagdhund und manchmal auch ein Frettchen ein. Eine Flugshow findet nicht statt, stattdessen können die Tiere hautnah erlebt werden, und der Falkner berichtet jede Menge Interessantes und Wissenswertes über das Leben und Verhalten der Tiere. Für die kostenlose Vorführung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.&nbsp;</p>
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			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/2/9/csm_359_Burg_Vischering-c-Muensterland_e.V._Philipp_Foelting__12__8afda64e9b.jpg" alt=""></li>
		
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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-sicherheit-geht-vor-21]]></guid>
					<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:02:00 +0200</pubDate>
					<title>Sicherheit geht vor</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-sicherheit-geht-vor-21</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Erneut Tempokontrollen des Kreises in der kommenden Woche (29. KW)</h2>
<p class="text-justify">Wer zu schnell fährt, gefährdet sich und andere. Deshalb wird die Straßenverkehrsabteilung des Kreises Coesfeld auch in der oben genannten Woche an verschiedenen Orten die Geschwindigkeit kontrollieren, worauf der Kreis vorab hinweist. Hier nun die Übersicht:&nbsp;</p><p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag (13. Juli 2026) in Havixbeck: Blickallee</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dienstag (14. Juli 2026) in Senden: B 235</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mittwoch (15. Juli 2026) in Nottuln: Münsterstraße</p>
<p class="justify">• &nbsp;&nbsp; Donnerstag (16. Juli 2026) in Rosendahl: Midlicher Straße</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Freitag (17. Juli 2026) in Olfen: Borker Landweg</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Samstag (18. Juli 2026) in Dülmen: L 580</p>
<p class="justify">Diese Planung kann sich aus unvorhersehbaren organisatorischen oder örtlichen Gründen kurzfristig ändern. Auch können weitere Messorte hinzukommen. Neben der Kreisverwaltung kontrolliert auch die Polizei die Geschwindigkeit im Kreisgebiet.&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/5/5/csm_345_Tempokontrollen__C__Kreis_Coesfeld_964d9d19d3.png" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Erneut Tempokontrollen des Kreises in der kommenden Woche (29. KW)</h2>
<p class="text-justify">Wer zu schnell fährt, gefährdet sich und andere. Deshalb wird die Straßenverkehrsabteilung des Kreises Coesfeld auch in der oben genannten Woche an verschiedenen Orten die Geschwindigkeit kontrollieren, worauf der Kreis vorab hinweist. Hier nun die Übersicht:&nbsp;</p><p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag (13. Juli 2026) in Havixbeck: Blickallee</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dienstag (14. Juli 2026) in Senden: B 235</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mittwoch (15. Juli 2026) in Nottuln: Münsterstraße</p>
<p class="justify">• &nbsp;&nbsp; Donnerstag (16. Juli 2026) in Rosendahl: Midlicher Straße</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Freitag (17. Juli 2026) in Olfen: Borker Landweg</p>
<p class="justify">•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Samstag (18. Juli 2026) in Dülmen: L 580</p>
<p class="justify">Diese Planung kann sich aus unvorhersehbaren organisatorischen oder örtlichen Gründen kurzfristig ändern. Auch können weitere Messorte hinzukommen. Neben der Kreisverwaltung kontrolliert auch die Polizei die Geschwindigkeit im Kreisgebiet.&nbsp;</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/5/5/csm_345_Tempokontrollen__C__Kreis_Coesfeld_964d9d19d3.png" alt=""></li>
		
	</ul>

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				</item>
			
				<item>
					
					<guid><![CDATA[https://www.kreis-coesfeld.de/news-dynamisches-jazztrio-aus-oesterreich-in-luedinghausen]]></guid>
					<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 15:29:00 +0200</pubDate>
					<title>Dynamisches Jazztrio aus Österreich in Lüdinghausen</title>
					<link>https://www.kreis-coesfeld.de/news-dynamisches-jazztrio-aus-oesterreich-in-luedinghausen</link>
					<description><![CDATA[
	<h2>Mario Rom’s Interzone gastiert Ende September auf Burg Vischering</h2>
<p>Nach dem erfolgreichen Sommerfestival „Münsterland Festival meets BurgJazz“ im Juni auf Burg Vischering in Lüdinghausen geht es Ende September mit der BurgJazz-Reihe weiter. Am 26. September 2026 (Samstag) um 20:00 Uhr darf sich das Publikum auf Mario Rom’s Interzone im Veranstaltungssaal der Burg freuen. Mit ihrem energiegeladenen Zusammenspiel zählt Mario Rom’s Interzone zu den bemerkenswertesten Jazzformationen Österreichs.</p><p>Seit seiner Gründung im Jahr 2011 überzeugt das Trio mit einer außergewöhnlichen Besetzung um Mario Rom an der Trompete, Lukas Kranzelbinder am Kontrabass und Herbert Pirker am Schlagzeug mit einer enormen Virtuosität und scheinbar grenzenlosen Spielfreude, die nach viel mehr als einem Trio klingt. So schrieb die Süddeutsche Zeitung: „Was Interzone an Einfällen und Inspirationen in einen einzigen Titel packen, davon füttern andere Instrumentalisten ihre gesamte Karriere.“&nbsp;</p>
<p>Stephanie Pausch, Künstlerische Leiterin der BurgJazz-Reihe, freut sich sehr, die Band präsentieren zu können, da sie sich schon mehrfach live von ihrem grandiosen Zusammenspiel überzeugen konnte. Auch dem Publikum von Burg Vischering dürften die Musiker noch in bester Erinnerung sein: Zum Abschluss des Münsterland Festivals im Jahr 2021 gastierte das Septett Shake Stew mit zwei ausverkauften Konzerten auf der Burg, dessen Besetzung eine Erweiterung von Mario Rom‘s Interzone darstellt.</p>
	<ul>
		
			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/6/5/csm_357_Mario_Rom_s_Interzone-c-Severin_Koller_12ac22ed4c.jpg" alt=""></li>
		
	</ul>

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</description>
					<content:encoded><![CDATA[
	<h2>Mario Rom’s Interzone gastiert Ende September auf Burg Vischering</h2>
<p>Nach dem erfolgreichen Sommerfestival „Münsterland Festival meets BurgJazz“ im Juni auf Burg Vischering in Lüdinghausen geht es Ende September mit der BurgJazz-Reihe weiter. Am 26. September 2026 (Samstag) um 20:00 Uhr darf sich das Publikum auf Mario Rom’s Interzone im Veranstaltungssaal der Burg freuen. Mit ihrem energiegeladenen Zusammenspiel zählt Mario Rom’s Interzone zu den bemerkenswertesten Jazzformationen Österreichs.</p><p>Seit seiner Gründung im Jahr 2011 überzeugt das Trio mit einer außergewöhnlichen Besetzung um Mario Rom an der Trompete, Lukas Kranzelbinder am Kontrabass und Herbert Pirker am Schlagzeug mit einer enormen Virtuosität und scheinbar grenzenlosen Spielfreude, die nach viel mehr als einem Trio klingt. So schrieb die Süddeutsche Zeitung: „Was Interzone an Einfällen und Inspirationen in einen einzigen Titel packen, davon füttern andere Instrumentalisten ihre gesamte Karriere.“&nbsp;</p>
<p>Stephanie Pausch, Künstlerische Leiterin der BurgJazz-Reihe, freut sich sehr, die Band präsentieren zu können, da sie sich schon mehrfach live von ihrem grandiosen Zusammenspiel überzeugen konnte. Auch dem Publikum von Burg Vischering dürften die Musiker noch in bester Erinnerung sein: Zum Abschluss des Münsterland Festivals im Jahr 2021 gastierte das Septett Shake Stew mit zwei ausverkauften Konzerten auf der Burg, dessen Besetzung eine Erweiterung von Mario Rom‘s Interzone darstellt.</p>
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			<li><img src="https://www.kreis-coesfeld.de/media/default/_processed_/6/5/csm_357_Mario_Rom_s_Interzone-c-Severin_Koller_12ac22ed4c.jpg" alt=""></li>
		
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