Beschlussvorschlag:
Der Bericht wird zur Kenntnis genommen.
I. Sachdarstellung
II.
Entscheidungsalternativen
III. Auswirkungen
/Zusammenhänge (Finanzen, Personal, IT, Klima)
IV. Zuständigkeit
für die Entscheidung
zu I. – IV.
Wie in der letzten Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Ehrenamt vorgeschlagen, sollen die Aktivitäten und Anstrengungen des Kreissportbundes Coesfeld im Bereich der Integration von Geflüchteten und zugewanderter Menschen vorgestellt werden. Alexander Bergenthal, Geschäftsführer des Vereins wird anhand ausgewählter Projekte des Kreissportbundes sowie Maßnahmen der Stützpunktvereine das Thema näher beleuchten.
Seit vielen Jahren setzt sich der Kreissportbund Coesfeld bereits intensiv für das Thema „Integration durch Sport“ ein. Als aktiver Partner im bundesweiten Programm „Integration durch Sport“, das vom DOSB getragen und durch das BMI sowie das BAMF gefördert wird, konnten zahlreiche Projekte realisiert werden, die neue Wege für Teilhabe und Begegnung im Sport eröffnen.
Zu den aktuell anerkannten Stützpunktvereinen im Bereich „Integration
durch Sport“ im Kreis Coesfeld zählen DJK-VfL Billerbeck 1912 e.V., No Limit BC
Nottuln e.V., DJK Eintracht Coesfeld e.V. sowie Grün-Weiß Nottuln 1919 e.V. Sie
engagieren sich gezielt für Vielfalt und Teilhabe und leisten damit einen wichtigen
Beitrag zur sozialen Integration durch Sport.
Dazu gehören interkulturelle Bewegungsangebote, Qualifizierungen für
Übungsleiter*innen mit Migrationshintergrund und Begegnungsformate wie
Sportfeste und offene Trainings.
Ein Beispiel ist das Bildungsprojekt „Fußballschiedsrichter“, das junge
Menschen mit Zuwanderungsgeschichte anspricht und Sprachförderung mit
sportlicher Qualifikation verbindet.
