Sitzung des Kreistages des Kreises Coesfeld

Tagesordnungspunkt

TOP Ö 3: Förderung aus dem Digitalpakt für die Berufskollegs und Förderschulen des Kreises Coesfeld; Mittelverplanung unter Berücksichtigung der mittelfristigen Finanzplanung

BezeichnungInhalt
Sitzung:26.02.2020   AfSKuSp/049/2020 
Beschluss:ungeändert beschlossen
Abstimmung: Ja: 18, Nein: 0, Enthaltungen: 0
Vorlage:  SV-9-1607 

Beschluss:

 

Dem Kreisausschuss wird folgender Beschlussvorschlag empfohlen:

 

Der vorgelegten Planung über in 2020 vorgesehene Maßnahmen zur Umsetzung des Digitalpaktes in Höhe von rund 1.042.000 € mit einem Eigenanteil in Höhe von 303.525 € wird zugestimmt.

 

 

 


Dez. Schütt skizziert die Sitzungsvorlage und erklärt, dass im Beschlussvorschlag die für das Jahr 2020 geplante Summe benannt sei, der ausgewiesene Eigenanteil sich aber informationshalber auf die Gesamtfördersumme beziehe.

Zudem werde in der Sitzungsvorlage die gesamte Finanzstruktur dargelegt, indem aufgezeigt werde, welche Mittel neben dem Digitalpakt aus dem „regulären Haushalt 2020“ sowie aus den in 2019 nicht verausgabten investiven Mitteln, für Maßnahmen vorgesehen sind.

Er verweist auch darauf, dass u.a. im Ergebnisplan 2020 je Berufskolleg Beträge für die Einweisung der Lehrkräfte in die Endgeräte eingestellt seien.

 

Ktabg. Lütkecosmann betont, dass die Einarbeitung für Schulen und Lehrer sicher ein Kraftakt werde und schlägt vor, Lehrpersonen mit dem entsprechenden Know-how auf Honorarbasis in die Einweisung der Kolleginnen und Kollegen einzubinden.

Mitglied Kaltegärtner hinterfragt, wie bei einem Bedarf von je einem Mitarbeiter pro Berufskolleg der Support erfolge, da es von den Schulen selbst nicht machbar sei.    

 

AL Twilling erläutert, dass derzeit ein Kreismitarbeiter für den Support zur Verfügung stehe. Ein weiterer Mitarbeiter befinde sich zurzeit in Ausbildung und käme in 2020 hinzu; für 2021 sei die Planung ebenso, so dass auf Sicht insgesamt drei Kreismitarbeiter für den Support zur Verfügung stünden. In der Übergangszeit müsse man sicherlich Drittfirmen beauftragen, was darüber hinaus in Spezialanwendungen auch zukünftig weiterhin der Fall sein werde.

 

Auf Anfrage von Ktabg. Kübber bestätigt Dez. Schütt, dass die Schulen in sämtliche Planungen einbezogen und beteiligt worden seien.

 

Sodann lässt Vors. Merschhemke über den Beschlussvorschlag abstimmen.


Form der Abstimmung:                       offen per Handzeichen

Abstimmungsergebnis:                       einstimmig