Offizielle Freigabe des neuen Radwegs an der K16 in Lüdinghausen
Gemeinsam mit einem Ausflügler (2.v.l.) freuen sich Klaus Dammers, Abteilungsleiter Straßenbau, Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, Bürgermeister Ansgar Mertens, Kreistagsmitglied Anton Holz, Kreisdirektor Dr. Linus Tepe, Geert-Heinz Reineke von der Baufirma F+P und Klaus Westrick, Kreis Coesfeld, (v.l.n.r.) über die Freigabe. (Bildquelle: Kreis Coesfeld)
Bereits seit Ende März kann der neue Radweg an der Kreisstraße 16 Richtung Borkenberge genutzt werden. Nun wurde der neue Abschnitt auch offiziell eröffnet. Der Radweg verbindet entlang der K16 zwei Wirtschaftswege im Außenbereich von Lüdinghausen miteinander, die zu einer wichtigen Route des NRW-Radverkehrsnetzes gehören.
Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, Kreisdirektor Dr. Linus Tepe, Bürgermeister Ansgar Mertens, Kreistagsmitglied Anton Holz sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter der Kreisverwaltung und der ausführenden Baufirma freuen sich, dass das Projekt zur Förderung der regionalen Mobilität und des Tourismus nun abgeschlossen werden konnte.
„Es ist toll, dass wir mit diesem recht kurzen Radweg eine so große Verbesserung erreichen. So erleichtern wir die Erreichbarkeit des Naturschutzgebietes Borkenberge und fördern zugleich die sichere Befahrbarkeit der hiesigen Routen des NRW-Radwegenetzes“, stellt Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr fest.
Kreisdirektor Dr. Linus Tepe hob am Rande des Termins die langfristige Perspektive hervor: Mit einem ersten Abschnitt im Bereich des Flugplatzes Borkenberge bis zum bestehenden Radweg an der Borkenberger Straße (K17) in Richtung Hausdülmen soll ab Herbst 2027 begonnen werden. Aktuell laufen hier die Grunderwerbsverhandlungen.
Der neue Radweg ist Bestandteil des kreisweiten Radverkehrskonzeptes und stärkt die Attraktivität des Fahrrads als sicheres und klimafreundliches Verkehrsmittel im Alltag und in der Freizeit. Für den Bau investierte der Kreis Coesfeld rund 230.000 Euro. Unterstützt wurde das Vorhaben durch Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Programm „Stadt und Land“. Die Stadt Lüdinghausen beteiligt sich mit ca. 23.000 EUR an den Kosten.