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Sieben Männer in Anzug stehen vor einem Messestand.

Archivbild: Gelegenheit zum Austausch: Auf dem Markt der Möglichkeiten können Interessierte ins Gespräch kommen und Praxisbeispiele aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung kennenlernen. (Foto: Kreis Coesfeld)

Digitalkonferenz 2026 in Senden zeigt, wie mit KI Zukunft gestaltet werden kann

Wie können Kommunen und Unternehmen Künstliche Intelligenz schon heute sinnvoll einsetzen? Welche Entwicklungen kommen in den nächsten Jahren auf sie zu und was lässt sich aus den Erfahrungen anderer lernen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die dritte Digitalkonferenz der Digitalagentur Kreis Coesfeld am 2. November 2026 (Montag), von 14 bis 18 Uhr in der Steverhalle in Senden. Die kostenfreie Anmeldung ist ab sofort möglich.

Unter dem Motto „KI anwenden. Zukunft gestalten.“ bringt die Digitalagentur Kreis Coesfeld Fachleute, Kommunen, Unternehmen und Start-ups zusammen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Anwendungen, neue technologische Entwicklungen sowie der Austausch darüber, wie Künstliche Intelligenz in der Praxis eingesetzt werden kann.

Zum Auftakt spricht Timothy Meixner von den Digitalen Profis in seiner Keynote „Der KI-Countdown: Skills, Agenten und AGI – was 2027 wirklich auf uns zukommt“ über die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz und deren Auswirkungen auf Arbeitswelt, Unternehmen und Gesellschaft.

Neu ist in diesem Jahr eine Start-up-Area in Kooperation mit CorneXion. Dort präsentieren junge Unternehmen ihre Lösungen in kurzen Pitches. Beim anschließenden Markt der Möglichkeiten können die Besucherinnen und Besucher zahlreiche weitere Praxisbeispiele und Lösungsansätze aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung kennenlernen und direkt mit den Beteiligten ins Gespräch kommen.

Weitere Impulse geben unter anderem Tobit, Zauberzeug, beemo und der Digital Hub münsterLAND. Robor Electronics und Spectro-AI stellen das Projekt „Emergency Drone“ vor, das Drohnen für den Katastrophenschutz entwickelt – etwa zur Notfallkommunikation und KI-gestützten Früherkennung von Waldbränden. Die Beiträge zeigen, wie KI und weitere digitale Technologien bereits heute in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden können. Die Ansätze reichen von konkreten Anwendungen in Unternehmen und Kommunen bis hin zu neuen Lösungsansätzen junger Start-ups.

Zum Abschluss der Konferenz referiert Dr. Nicolas Apitzsch, Beigeordneter der Stadt Lünen und Initiator des Projekts ZaiTENWENDE. In seiner Keynote „Im KI-Zeitalter müssen wir uns selbst besiegen, um zu bestehen“ geht er der Frage nach, wie sich Organisationen und Verwaltungen angesichts des technologischen Wandels weiterentwickeln müssen.

Die Digitalkonferenz richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Unternehmen, Wirtschaftsförderungen, Institutionen und Netzwerken sowie an alle, die sich für den praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz interessieren.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es unter: www.coe.de/digitalisierungskonferenz2026 

Veranstaltungsdaten auf einen Blick:

Digitalkonferenz 2026

„KI anwenden. Zukunft gestalten.“

Montag, 2. November 2026

14 bis 18 Uhr

Steverhalle, Senden

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